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Tourismustag 2020 – Update

Sehr geehrte Damen und Herren,

der 30. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern war für den 26. November 2020 im Maritim Hotel Kaiserhof im Ostseebad Heringsdorf geplant.

Auf Grund der aktuellen Ereignisse kann er nicht so wie ursprünglich angedacht stattfinden.

Um den Entwicklungsprozess den Urlaubslandes MV am Laufen zu halten, suchen wir derzeit nach einem passenden Format, um den Branchenaustausch zu einem späteren Zeitpunkt fortzuführen.

 

Ihr Team vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.

 

 

 

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Landestourismuskonzeption Mecklenburg-Vorpommern

Screenshot Landestourismuskonzeption

Screenshot Landestourismuskonzeption

Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den führenden Urlaubsländern in Deutschland: 2016 wurde erstmals die Schallmauer von 30 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Beherbergungsbetrieben durchbrochen, der Marktanteil Mecklenburg- Vorpommerns am Deutschland-Tourismus liegt weiterhin hoch. Um diese Position angesichts einer bundesweit und international äußerst dynamischen Branche und sehr aktiven Wettbewerbsdestinationen halten zu können, muss sich der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern immer wieder neu erfinden und innovative Impulse auch deutlich über seine Grenzen hinaus setzen.

Die Überarbeitung der bisherigen Landestourismuskonzeption Mecklenburg-Vorpommern ist nötig geworden, weil sich Ansprüche und Bedürfnisse der Reisenden, der Beschäftigten und der Bevölkerung verändert haben, sich neue Qualitätsdefinitionen im Markt etablieren und Mecklenburg-Vorpommern flexibler als bisher auf diese Herausforderungen reagieren will. Die Landestourismuskonzeption ersetzt die bisherige Fortschreibung der Landestourismuskonzeption 2010. Die Konzeption ist unter großer Beteiligung im gesamten Land und einem breit angelegten Diskussionsprozess zur Ausrichtung der Konzeption, Finanzierung touristischer Investitionen und Strukturen sowie zum geplanten Umsetzungsmanagement entwickelt worden.

Die Landestourismuskonzeption kann auf den Seiten des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern heruntergeladen werden, Download unter www.wm.mv-regierung.de.

 

 

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Tourismustag 2018 „Wandel ist Chance“

Veränderungen in der Branche erkennen und agieren

29. November 2018 in Wismar | 28. Tourismustag

Eindrücke vom Tourismustag

Veränderung ist das Wesen des Tourismus. Stillstand ist bekanntermaßen Rückschritt. Momentan ist der Wandel noch stärker zu spüren als zuvor. Digitale Zeiten, veränderte Arbeitswelten, differenziertere Interessen und Nachfragemuster, neue Vertriebsmodelle sowie die erkannten Grenzen des Wachstums mit allen daran geknüpften Qualitäts- und Akzeptanzdebatten – um nur einige Begriffe zu nennen.

Die Themen und Veränderungen weisen auf die Komplexität des touristischen Systems hin, und sie zeigen, dass das Handeln für die Akteure nicht einfacher wird. Die Aufgabe lautet, den
Wandel zu verstehen, zu nutzen und zu gestalten. Die neue Landestourismuskonzeption für Mecklenburg-Vorpommern soll dafür Wege weisen. Der 28. Tourismustag nahm diese, sowie weitere aktuelle Themen auf.

Die Folien der Vorträge zum Download:

Das Mafo-Booklet zum Download:

Tourismus in MV – Zahlen, Daten, Fakten aus Marktforschung (PDF)

Tagungsort:
Markt- und Eventhalle Wismar
Stockholmer Straße 1
23966 Wismar
fon +49 3841 222890

Rückfragen:
Für Rückfragen zum 28. Tourismustag stehen Ihnen in der Geschäftsstelle des TMV Silvia Möhring und Christiane Lange unter fon +49 381 40 30-650 bzw. fax -555 oder c.lange@auf-nach-mv.de gerne zur Verfügung.

Mit freundlicher Unterstützung von

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ITB-Eröffnungsgala

„Urlaub ist unsere Natur“

Das Partnerland Mecklenburg-Vorpommern lädt zur offiziellen Eröffnung der ITB Berlin 2018 ein.

Urlaub ist unsere Natur: Unter diesem Motto steht die diesjährige Eröffnungsfeier der ITB Berlin 2018. Das Partnerland Mecklenburg-Vorpommern bringt am 6. März 2018 ab 18.00 Uhr eine farbenfrohe und vielseitige Show auf die Bühne des CityCube Berlin. Bei einem Querschnitt durch die Besonderheiten des Urlaubslandes entdecken die rund 3000 Gäste, darunter auch viele Prominente aus Politik und Tourismus, den Reichtum der Natur und die Kultur des Landes. Es erwartet die Besucher eine lebendige Reise von Ostsee bis Seenplatte – untermalt mit Film, Musik, Performance, Tanz und Mode.

Künstler der Show: DJ Felix Jaehn, Model Franziska Knuppe, Percussionist Alexej Gerassimez, 3-Satz deluxe & Friends, Usedomer Musikfestival präsentiert „Baltic Sea Philharmonic Ensemble“, Shanty Chor „Breitling Rostock“, Shanty Chor „Die Blowboys“

Im direkten Anschluss an die Veranstaltung rundet ein Empfang mit einer Auswahl regionaler Spezialitäten aus Mecklenburg-Vorpommern das Veranstaltungsprogramm ab. Das kulinarische Angebot wird zusammengestellt vom Sternekoch Ronny Siewert vom Gourmet Restaurant Friedrich Franz im Grand Hotel Heiligendamm.

Eine Online-Registrierung ist nicht mehr möglich.

Bitte registrieren Sie sich per E-Mail noch bis zum 02.03.2018 um 12:00 Uhr über:

Christiane Lange
0381 – 4030650
c.lange@auf-nach-mv.de

 

 

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Preisträger 2017 – Jürgen Seidel

Der Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern geht in diesem Jahr an den langjährigen Vorsitzenden und Präsidenten des Landestourismusverbandes Jürgen Seidel, der zudem viele Jahre als Minister für den Tourismus im Nordosten verantwortlich zeichnete. Die zum 8. Mal vergebene, von der Deutschen Kreditbank (DKB) gestiftete und vom Künstler Thomas Jastram gestaltete Auszeichnung in Form einer Bronzefigur des Heiligen Christophorus wurde im Rahmen des 27. Tourismustages in Linstow überreicht. „Jürgen Seidel hat das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern entscheidend mitgeformt, sowohl in seiner Verbandsfunktion als auch als Minister. Er hat den Aufbau des Tourismus nach 1990 miterlebt – neue Hotels und Straßen, Wege und Häfen, Ideen und Initiativen –, hat herausfordernde Themen wie die Vogelgrippe 2006 oder den G8-Gipfel 2007 moderiert und von vornherein vor Selbstzufriedenheit und zurückgehendem Engagement gewarnt. Immer hatte er den politischen Blick und den touristischen Blick – und wohl wie kein Zweiter in diesem Land verknüpfte er die Perspektiven. Der Titel ‚Mr. Tourismus‘ ist für einen Mann seiner Verdienste nicht übertrieben“, erklärte Laudator Wolfgang Waldmüller, der aktuelle Vorsitzende des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Jürgen Seidel wurde mit dem 8. Tourismuspreis des Landes geehrt

Jürgen Seidel wurde mit dem 8. Tourismuspreis des Landes geehrt

Jürgen Seidel war Mann der ersten Stunde in der Tourismusgeschichte des Landes. Am 27. März 1991 wurde er in Heiligendamm auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Konstituierung des Landesverbandes zum Vorsitzenden gewählt. Insgesamt 17 Jahre lang wirkte Jürgen Seidel abwechselnd als Vorsitzender und Präsident des Tourismusverbandes MV, dabei längere Zeiträume in konstruktiver und produktiver Zusammenarbeit mit Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider als Doppelspitze des Tourismusverbandes. Kurz vor Ende seiner Amtszeit beim TMV wurde im Frühjahr 2016 das Internationale Haus des Tourismus in Rostock eingeweiht, dessen Planung Seidel bereits im ausgehenden letzten Jahrtausend angestoßen und sie mit Beharrlichkeit bis zur Grundsteinlegung vorangetrieben hatte. Eine Reihe touristischer Institutionen haben in dem Gebäude ihren Platz neben dem Landestourismusverband gefunden. „Das Haus ist die Schaltzentrale für den Tourismus im Land und so etwas wie Jürgen Seidels Meisterstück. Es ist ein Haus der Gemeinsamkeit, des Dialogs, des Interessenausgleichs – und trägt damit wesentliche Charakterzüge auch Jürgen Seidels“, sagte Wolfgang Waldmüller.

Von 1994 bis 1996 war Seidel Minister für Bau, Landesentwicklung und Umwelt und von 1996 bis 1998 Minister für Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Zwischen November 2006 bis 2011 arbeitete er als Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in MV und war damit erster und einziger Tourismusminister in Deutschland – ein besonderer Ausdruck der Wertschätzung gegenüber der Branche. In dieser Funktion initiierte Seidel unter anderem die bis heute erfolgreich fortgeführte Ostseetourismusinitiative, die im November 2008 mit dem 1. Ostseetourismusforum in Rostock ihren Anfang nahm und kürzlich beim 10. Forum im finnischen Turku ein Jubiläum beging. Im Jahr 2009 unterstützte er überdies den erstmals in Mecklenburg-Vorpommern ausgerichteten Germany Travel Mart (GTM), die größte internationale Einkäuferveranstaltung für den Deutschlandtourismus. 2020 wird die Veranstaltung erneut im Nordosten ausgetragen. Auf einer Reihe von Veranstaltungen zeigte sich Jürgen Seidel überdies von seiner musikalischen Seite – allein mit Gitarre oder in Begleitung seiner Band, den Black Tigers aus Waren/Müritz.

Genau wie der Tourismus im Nordosten nicht erst 1990 begann, begann auch Jürgen Seidels touristische Biografie nicht erst mit der deutschen Einheit. So war der studierte Diplom-Ingenieur von 1974 bis 1984 im Rat des Kreises Waren als Ratsmitglied für Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Erholungswesen tätig und ab 1984 bis zur politischen Wende Geschäftsführer im Zweckverband Erholungswesen Waren. Nicht zuletzt aufgrund seiner Biografie war Seidel immer auch ein besonderer Fürsprecher der Tourismusentwicklung in der Mecklenburgischen Seenplatte und im Landesinneren.

 

Ehrennadeln gehen an Dr. Bernd Kuntze, Gerd Schröter und Marco Dorka

Neben dem Tourismuspreis wurden beim Tourismustag auch drei Ehrennadeln des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielten Dr. Bernd Kuntze, ehemaliger Geschäftsführer der Tourismus- und Kur GmbH Graal-Müritz, Gert Schröter, Vorsitzender der Jury im Qua-litätsmanagement Familienurlaub, und Marco Dorka, Geschäftsführer der „traumHaff“ Ferienhäuser Rieth am See.

Dr. Bernd Kuntze war von 1999 bis 2017 als Geschäftsführer der Tourismus- und Kur GmbH Graal-Müritz tätig und hat an der touristischen Entwicklung des Ostseeheilbades – beispielsweise an dessen Verdopplung der Übernachtungszahlen auf 1,2 Millionen – großen Anteil. Dabei hatte er vor allem auch die touristische Entwicklung der Destination Mecklenburgische Ostseeküste und des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern im Blick. So war er Vorsitzender des Marketingausschusses und ständiger Vertreter im Vorstand des Verbandes Mecklenburgischer Ostseebäder, Mitglied des Präsidiums und des Marketingausschusses des Bäderverbandes sowie aktiv in der Arbeitsgemeinschaft „Qualitätsoffensive in den Kur- und Erholungsorten MV“.

Gert Schröter war maßgeblich am Aufbau des Müritz Hotels, vor der Wende eines der damals größten und modernsten FDGB-Ferienhotels, beteiligt und stand diesem als ökonomischer Direktor vor. 1990 wurde er auch auf Wunsch der Belegschaft Hoteldirektor und leitete engagiert und erfolgreich eines der größten Ferien- und Tagungshotels in MV. In den Vorstandsgremien des TMV und der IHK Neubrandenburg war Schröter ein energischer Kämpfer für Gastgewerbe und Tourismus. 2005 in den Ruhestand verabschiedet, arbeitet er seit dem aktiv für familienfreundliche Angebote in MV und wurde 2008 Vorsitzender der Jury im Qualitätsmanagement Familienurlaub (QMF). Darüber hinaus ist er Sprecher beim Dehoga für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und Ehrenmitglied im Arbeitskreis Tourismus der IHK Neubrandenburg.

Marco Dorka war zunächst stellvertretender Leiter des Amtes für Fremdenverkehr der Hansestadt Greifswald und initiierte unter anderem die Gründung des Fremdenverkehrsvereins Greifswald Stadt und Land sowie des Regionalen Fremdenverkehrsverbandes Vorpommern, heute Tourismusverband Vorpommern, der am 22. Oktober 1990 mit ihm als Vorstandsvorsitzenden seine Arbeit aufnahm. Er war darüber hinaus an der Gründung des MV-Landesverbandes aktiv beteiligt und wirkte von Anbeginn bis zu seinem Ausscheiden in diesem Jahr im Vorstand mit. Von 1994 bis 2003 hatte Marco Dorka die Geschäftsführung des Tourismusverbandes Vorpommern inne. Er unterstütze neben dem Aufbau seines Unternehmens „traumHaff Ferienhäuser am Stettiner Haff“ die Gründung der Netzwerke „Stettiner Haff” und „Riether Winkel” und damit das Marketing im ländlichen Raum aktiv.

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Ideenwettbewerb „Trachten neu erleben“

Die Aussage „Kleider machen Leute“ in der 1874 erschienen Novelle von Gottfried Keller hat bis heute nichts an Wahrheit verloren. Kleidung ist Mittel des Ausdruckes. Mit dem Stil, dem Stoff, der Marke, den Farben und den Kombinationen wird ein Hinweis auf die Identität des Trägers vermittelt.

Der Begriff der „Tracht“ steht für traditionelle und historische Kleidung oder Kleidungsteile. Trachten brachten die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Region, eines Standes oder der Angehörigen einzelner Bevölkerungsgruppen oder Berufsgruppen zum Ausdruck. Sie gaben Hinwies auf die Identität.

Mehr denn je sind Trachten und Abwandlungen hieraus zu bestimmten Anlässen heute nachgefragte Modeartikel, allerdings mit einer deutlichen Dominanz in den südlicheren Bundesländern.

Dem Norden weit geläufiger sind Gummistiefel und Rucksack, derzeit in Gelbtönen oder Karomuster angesagter Trend in London.  Bei dieser auch landestypischen Kluft der Norddeutschen muss es nicht verbleiben, denn Trachten haben das Potential kreativ- und identitätsstiftend zu wirken, im trendigen Style Brauchtum und Heimatliebe auch im Norden widerzuspiegeln.

 

Kann die Tracht der Norddeutschen aktuelle Mode werden. Ist die Tourismusbranche bereit diesen Trend aufzunehmen und im Marketing umzusetzen? Wo liegen Potentiale dafür?

Das sind Fragen die der Ideenwettbewerb beantworten soll.

Zum Download stehen bereit:

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Tourismustag 2017 „Vorn Bleiben!“

Vom Tourismusmarketing bis zum Hotelkonzept – Veränderungsprozesse einer Branche

29. November 2017 in Linstow | 27. Tourismustag

Eindrücke vom Tourismustag:

27 Jahre nach Beginn der modernen touristischen Zeitrechnung werden die Karten neu gemischt. Vorläufig vorbei scheint die Periode infrastrukturell bedingten Wachstums. An ihre Stelle soll die qualitative Bewertung des Tourismus treten: Was leistet dieser für die Entwicklung von Regionen, für ländliche Räume, für andere Branchen, für das Image des Landes und natürlich für seine Menschen?

An den Antworten darauf wollen wir Erfolg in Zukunft messen und unsere Arbeit noch stärker daran ausrichten. Daher standen folgende Themen und Thesen im Mittelpunkt der drei Blöcke des Tourismustages:

  • Tourismusmarketing muss zum Tourismusmanagement entwickelt werden.
  • Innovationen müssen stimuliert, gefördert und gezeigt werden.
  • Qualität im Tourismus muss möglichst objektiv vergleichbar und abrechenbar werden, u. a. mit Hilfe des neuen Qualitätsawards Tourismus MV.

Die Folien der Vorträge zum Download:

Das Mafo-Booklet zum Donwload:

Tourismus in MV – Zahlen, Daten, Fakten aus Marktforschung (PDF)

 

Einladung und Programmübersicht (PDF)

Tagungsort:
Van der Valk Resort Linstow GmbH / Valkensaal
Krakower Chaussee 1 · 18292 Linstow · fon +49 38457 70

Rückfragen:

Für Rückfragen zum 27. Tourismustag stehen Ihnen in der Geschäftsstelle des TMV Silvia Möhring und Christiane Lange unter
fon +49 381 40 30-650 bzw. c.lange@auf-nach-mv.de gerne zur Verfügung.

 

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Geschützt: Urlaubsmarke MV – kleine Markenfläche

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Anmeldung zur Nutzung des Urlaubsdesigns (kleine Markenfläche)

Anmeldung für:
Urlaubsdesign MV

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    Nutzungsbedingungen vom 23. November 2012

    für das Urlaubsdesign Mecklenburg-Vorpommern einschließlich des Landessignets „MV tut gut“ sowie der Sonderschrift Familie, diverser Marken-Dateien und Muster-Layout-Dateien (im Weiteren zusammenfassend als »Urlaubsdesign« bezeichnet).

    1. Inhaber der Nutzungsrechte am Urlaubsdesign ist der Tourismusverband Mecklen­burg-Vorpommern e.V. Inhaber der Nutzungsrechte des Landessignets „MV tut gut“ ist das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern. Das Landesmarketing MV hat dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  die Weitergabe der Nutzungs­rechte am Landessignet „MV tut gut“ im hier genannten Umfang gestattet.
    2. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  gestattet registrierten Nutzern die Nutzung des Urlaubsdesigns ausschließlich für die touristische Werbung für das Land Mecklenburg-Vorpommern, seine Regionen und Orte. Eine Nutzung für andere Destinationen und Themen ist ausgeschlossen.
    3. Alle Nutzer müssen sich beim Tourismusverband anmelden, ihren Organisations­namen, die Rechtsform, die vollständige Anschrift und einen verantwortlichen Ansprechpartner mit E-Mail-Adresse angeben.
    4. Der Kreis der Nutzer ist auf die Tourismusorganisationen des Landes, der Regionen sowie der Städte und Gemeinden beschränkt. Unter bestimmten Bedin­gungen kann der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  auch weiteren Organisationen und Unternehmen eine Nutzung gestatten. Dies setzt jedoch eine gesonderte schriftliche Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  voraus.
    5. Agenturen, Druckereien, Verlage, Sender und andere Medien sowie ähnliche Dienst­leister dürfen das Urlaubsdesign zur Herstellung von Medien, Medienbeiträgen und Werbemitteln nur im Auftrag einer der unter Punkt 4 genannten Nutzer oder nach gesonderter schriftlicher Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  nutzen.
    6. Eine eigenwirtschaftliche Verwertung des Urlaubsdesigns oder seiner Teile (zum Beispiel durch den Verkauf von Merchandisingartikeln oder Büchern sowie die Erzielung von Erlösen über kostenpflichtige Webseiten oder sonstige Medien und Medienbeiträge) bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
    7. Die über­las­se­nen Nut­zungs­rech­te sind durch den Nut­zer nicht an Drit­te über­trag­bar.
    8. Die Überlassung der Nut­zungs­rech­te erfolgt ko­sten­frei.
    9. Voraussetzung für die Nutzung ist die exakte Einhaltung der Anwendungsrichtlinien in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Sie sind in dem vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  herausgegebenen Corporate Design-Handbuch niedergeschrieben.
    10. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  behält sich vor, die o.g. Anwendungsrichtlinien fortzuschreiben und den aktuellen werblichen Erfordernissen sowie aktuellen technischen Standards anzupassen. Die Nutzer verpflichten sich, die jeweils aktuelle Fassung der Anwendungsrichtlinien zu verwenden und veraltetes Material höchstens zwei Jahre zu nutzen.
    11. Bei Ver­stoß ge­gen die­se Ver­ein­ba­rung oder die Anwendungsrichtlinien kann der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  ver­lan­gen, dass der Nut­zer al­le sei­ne Materialien mit dem Corporate Design oder Teilen davon auf ei­ge­ne Ko­sten ein­zieht und ent­we­der kor­ri­giert oder die Ver­brei­tung gänz­lich ein­stellt. Au­ßer­dem be­hält sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Scha­den­er­satz­for­de­run­gen vor.
    12. Bei ei­ner nicht ver­ein­bar­ten ei­gen­wirt­schaft­li­chen Ver­wer­tung des Urlaubsdesigns steht dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. der ge­sam­te Er­lös zu, der nach Ab­zug markt­üb­li­cher Ko­sten für die Her­stel­lung der verwerteten Pro­duk­te ver­bleibt. Au­ßer­dem be­hält sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Scha­den­er­satz­for­de­run­gen vor.
    13. Dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sind kei­ne Rech­te Drit­ter be­kannt, in die durch die Nut­zung des Urlaubsdesigns ein­ge­grif­fen wer­den könn­te.
    14. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. haf­tet nicht für Rechts­män­gel oder Fol­ge­schä­den, die sich aus der Nut­zung des Urlaubsdesigns bzw. durch die Ver­let­zung frem­der Rech­te er­ge­ben könn­ten.
    15. Sämtliche Regeln und die zur Verfügung gestellten Dateien wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Weder der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpom­mern e.V. noch die beauftragten Dienstleister übernehmen jedoch die Haftung für Schäden, die sich aus falschen Angaben oder schadhaften Dateien ergeben.
    16. Der Nut­zer ver­pflich­tet sich, un­mit­tel­bar nach Fer­tig­stel­lung der mit dem  Urlaubs­design ver­se­he­nen Pro­duk­te zwei Be­le­ge auf ei­ge­ne Ko­sten an den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu schicken:Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
      Konrad-Zuse-Straße 2
      18057 Rostock
      tel +49 381 4030-600, fax -555
      auf-nach-mv.de, info@auf-nach-mv.de

     

    Ansprechpartnerin Urlaubsdesign
    Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
    Silvia Möhring
    fon +49(0)381 40 30-661
    s.moehring@auf-nach-mv.de

    Ansprechpartnerin Landessignet „MV tut gut“
    Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern
    Dr. Elke Halm
    fon +49(0)385 588 1096
    elke.halm@stk.mv-regierung.de

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    Anmeldung zur Nutzung des Urlaubsdesigns

    Anmeldung für:
    Urlaubsdesign MV komplett

    (mit großer Markenfläche)

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      Unternehmen/Institution

      juristische Firmenbezeichnung, mit Rechtsform

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      Funktion im Unternehmen

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      Die unten stehenden Nutzungsbedingungen habe ich gelesen und akzeptiert.


      Nutzungsbedingungen vom 23. November 2012

      für das Urlaubsdesign Mecklenburg-Vorpommern einschließlich des Landessignets „MV tut gut“ sowie der Sonderschrift Familie, diverser Marken-Dateien und Muster-Layout-Dateien (im Weiteren zusammenfassend als »Urlaubsdesign« bezeichnet).

      1. Inhaber der Nutzungsrechte am Urlaubsdesign ist der Tourismusverband Mecklen­burg-Vorpommern e.V. Inhaber der Nutzungsrechte des Landessignets „MV tut gut“ ist das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern. Das Landesmarketing MV hat dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  die Weitergabe der Nutzungs­rechte am Landessignet „MV tut gut“ im hier genannten Umfang gestattet.
      2. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  gestattet registrierten Nutzern die Nutzung des Urlaubsdesigns ausschließlich für die touristische Werbung für das Land Mecklenburg-Vorpommern, seine Regionen und Orte. Eine Nutzung für andere Destinationen und Themen ist ausgeschlossen.
      3. Alle Nutzer müssen sich beim Tourismusverband anmelden, ihren Organisations­namen, die Rechtsform, die vollständige Anschrift und einen verantwortlichen Ansprechpartner mit E-Mail-Adresse angeben.
      4. Der Kreis der Nutzer ist auf die Tourismusorganisationen des Landes, der Regionen sowie der Städte und Gemeinden beschränkt. Unter bestimmten Bedin­gungen kann der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  auch weiteren Organisationen und Unternehmen eine Nutzung gestatten. Dies setzt jedoch eine gesonderte schriftliche Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  voraus.
      5. Agenturen, Druckereien, Verlage, Sender und andere Medien sowie ähnliche Dienst­leister dürfen das Urlaubsdesign zur Herstellung von Medien, Medienbeiträgen und Werbemitteln nur im Auftrag einer der unter Punkt 4 genannten Nutzer oder nach gesonderter schriftlicher Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  nutzen.
      6. Eine eigenwirtschaftliche Verwertung des Urlaubsdesigns oder seiner Teile (zum Beispiel durch den Verkauf von Merchandisingartikeln oder Büchern sowie die Erzielung von Erlösen über kostenpflichtige Webseiten oder sonstige Medien und Medienbeiträge) bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
      7. Die über­las­se­nen Nut­zungs­rech­te sind durch den Nut­zer nicht an Drit­te über­trag­bar.
      8. Die Überlassung der Nut­zungs­rech­te erfolgt ko­sten­frei.
      9. Voraussetzung für die Nutzung ist die exakte Einhaltung der Anwendungsrichtlinien in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Sie sind in dem vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  herausgegebenen Corporate Design-Handbuch niedergeschrieben.
      10. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  behält sich vor, die o.g. Anwendungsrichtlinien fortzuschreiben und den aktuellen werblichen Erfordernissen sowie aktuellen technischen Standards anzupassen. Die Nutzer verpflichten sich, die jeweils aktuelle Fassung der Anwendungsrichtlinien zu verwenden und veraltetes Material höchstens zwei Jahre zu nutzen.
      11. Bei Ver­stoß ge­gen die­se Ver­ein­ba­rung oder die Anwendungsrichtlinien kann der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  ver­lan­gen, dass der Nut­zer al­le sei­ne Materialien mit dem Corporate Design oder Teilen davon auf ei­ge­ne Ko­sten ein­zieht und ent­we­der kor­ri­giert oder die Ver­brei­tung gänz­lich ein­stellt. Au­ßer­dem be­hält sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Scha­den­er­satz­for­de­run­gen vor.
      12. Bei ei­ner nicht ver­ein­bar­ten ei­gen­wirt­schaft­li­chen Ver­wer­tung des Urlaubsdesigns steht dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. der ge­sam­te Er­lös zu, der nach Ab­zug markt­üb­li­cher Ko­sten für die Her­stel­lung der verwerteten Pro­duk­te ver­bleibt. Au­ßer­dem be­hält sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Scha­den­er­satz­for­de­run­gen vor.
      13. Dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sind kei­ne Rech­te Drit­ter be­kannt, in die durch die Nut­zung des Urlaubsdesigns ein­ge­grif­fen wer­den könn­te.
      14. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. haf­tet nicht für Rechts­män­gel oder Fol­ge­schä­den, die sich aus der Nut­zung des Urlaubsdesigns bzw. durch die Ver­let­zung frem­der Rech­te er­ge­ben könn­ten.
      15. Sämtliche Regeln und die zur Verfügung gestellten Dateien wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Weder der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpom­mern e.V. noch die beauftragten Dienstleister übernehmen jedoch die Haftung für Schäden, die sich aus falschen Angaben oder schadhaften Dateien ergeben.
      16. Der Nut­zer ver­pflich­tet sich, un­mit­tel­bar nach Fer­tig­stel­lung der mit dem  Urlaubs­design ver­se­he­nen Pro­duk­te zwei Be­le­ge auf ei­ge­ne Ko­sten an den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu schicken:Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
        Konrad-Zuse-Straße 2
        18057 Rostock
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      Ansprechpartnerin Urlaubsdesign
      Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
      Silvia Möhring
      fon +49(0)381 40 30-661
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      Ansprechpartnerin Landessignet „MV tut gut“
      Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern
      Dr. Elke Halm
      fon +49(0)385 588 1096
      elke.halm@stk.mv-regierung.de

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      Nutzungsbedingungen für das Urlaubsdesign

      Nutzungsbedingungen vom 23. November 2012

      für das Urlaubsdesign Mecklenburg-Vorpommern einschließlich des Landessignets „MV tut gut“ sowie der Sonderschrift Familie, diverser Marken-Dateien und Muster-Layout-Dateien (im Weiteren zusammenfassend als »Urlaubsdesign« bezeichnet).

      1. Inhaber der Nutzungsrechte am Urlaubsdesign ist der Tourismusverband Mecklen­burg-Vorpommern e.V. Inhaber der Nutzungsrechte des Landessignets „MV tut gut“ ist das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern. Das Landesmarketing MV hat dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  die Weitergabe der Nutzungs­rechte am Landessignet „MV tut gut“ im hier genannten Umfang gestattet.
      2. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  gestattet registrierten Nutzern die Nutzung des Urlaubsdesigns ausschließlich für die touristische Werbung für das Land Mecklenburg-Vorpommern, seine Regionen und Orte. Eine Nutzung für andere Destinationen und Themen ist ausgeschlossen.
      3. Alle Nutzer müssen sich beim Tourismusverband anmelden, ihren Organisations­namen, die Rechtsform, die vollständige Anschrift und einen verantwortlichen Ansprechpartner mit E-Mail-Adresse angeben.
      4. Der Kreis der Nutzer ist auf die Tourismusorganisationen des Landes, der Regionen sowie der Städte und Gemeinden beschränkt. Unter bestimmten Bedin­gungen kann der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  auch weiteren Organisationen und Unternehmen eine Nutzung gestatten. Dies setzt jedoch eine gesonderte schriftliche Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  voraus.
      5. Agenturen, Druckereien, Verlage, Sender und andere Medien sowie ähnliche Dienst­leister dürfen das Urlaubsdesign zur Herstellung von Medien, Medienbeiträgen und Werbemitteln nur im Auftrag einer der unter Punkt 4 genannten Nutzer oder nach gesonderter schriftlicher Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  nutzen.
      6. Eine eigenwirtschaftliche Verwertung des Urlaubsdesigns oder seiner Teile (zum Beispiel durch den Verkauf von Merchandisingartikeln oder Büchern sowie die Erzielung von Erlösen über kostenpflichtige Webseiten oder sonstige Medien und Medienbeiträge) bedarf einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
      7. Die über­las­se­nen Nut­zungs­rech­te sind durch den Nut­zer nicht an Drit­te über­trag­bar.
      8. Die Überlassung der Nut­zungs­rech­te erfolgt ko­sten­frei.
      9. Voraussetzung für die Nutzung ist die exakte Einhaltung der Anwendungsrichtlinien in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Sie sind in dem vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  herausgegebenen Corporate Design-Handbuch niedergeschrieben.
      10. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  behält sich vor, die o.g. Anwendungsrichtlinien fortzuschreiben und den aktuellen werblichen Erfordernissen sowie aktuellen technischen Standards anzupassen. Die Nutzer verpflichten sich, die jeweils aktuelle Fassung der Anwendungsrichtlinien zu verwenden und veraltetes Material höchstens zwei Jahre zu nutzen.
      11. Bei Ver­stoß ge­gen die­se Ver­ein­ba­rung oder die Anwendungsrichtlinien kann der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  ver­lan­gen, dass der Nut­zer al­le sei­ne Materialien mit dem Corporate Design oder Teilen davon auf ei­ge­ne Ko­sten ein­zieht und ent­we­der kor­ri­giert oder die Ver­brei­tung gänz­lich ein­stellt. Au­ßer­dem be­hält sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Scha­den­er­satz­for­de­run­gen vor.
      12. Bei ei­ner nicht ver­ein­bar­ten ei­gen­wirt­schaft­li­chen Ver­wer­tung des Urlaubsdesigns steht dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. der ge­sam­te Er­lös zu, der nach Ab­zug markt­üb­li­cher Ko­sten für die Her­stel­lung der verwerteten Pro­duk­te ver­bleibt. Au­ßer­dem be­hält sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Scha­den­er­satz­for­de­run­gen vor.
      13. Dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. sind kei­ne Rech­te Drit­ter be­kannt, in die durch die Nut­zung des Urlaubsdesigns ein­ge­grif­fen wer­den könn­te.
      14. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. haf­tet nicht für Rechts­män­gel oder Fol­ge­schä­den, die sich aus der Nut­zung des Urlaubsdesigns bzw. durch die Ver­let­zung frem­der Rech­te er­ge­ben könn­ten.
      15. Sämtliche Regeln und die zur Verfügung gestellten Dateien wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Weder der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpom­mern e.V. noch die beauftragten Dienstleister übernehmen jedoch die Haftung für Schäden, die sich aus falschen Angaben oder schadhaften Dateien ergeben.
      16. Der Nut­zer ver­pflich­tet sich, un­mit­tel­bar nach Fer­tig­stel­lung der mit dem  Urlaubs­design ver­se­he­nen Pro­duk­te zwei Be­le­ge auf ei­ge­ne Ko­sten an den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu schicken:Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
        Konrad-Zuse-Straße 2
        18057 Rostock
        tel +49 381 4030-600, fax -555
        auf-nach-mv.de, info@auf-nach-mv.de

       

      Ansprechpartnerin Urlaubsdesign
      Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
      Silvia Möhring
      fon +49(0)381 40 30-661
      s.moehring@auf-nach-mv.de

      Ansprechpartnerin Landessignet „MV tut gut“
      Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern
      Dr. Elke Halm
      fon +49(0)385 588 1096
      elke.halm@stk.mv-regierung.de

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      Preisträger 2016 – die Störtebeker Festspiele auf der Insel Rügen

      7. Tourismuspreis des Landes geht an die Störtebeker Festspiele auf der Insel Rügen

      Ehrennadeln für Wolfgang Drevs und Peter Gebser

      Der zum siebten Mal verliehene Tourismuspreis des Landes wurde an die Störtebeker Festspiele GmbH & Co. KG verliehen, die mit ihren Aufführungen am Großen Jasmunder Bodden auf der Insel Rügen seit fast einem Vierteljahrhundert ein großes Publikum begeistert. Bislang haben 7,3 Millionen Besucher die Inszenierungen um den legendären Seeräuber Klaus Störtebeker erlebt. Im Jahr 2017 feiern die Störtebeker Festspiele ihr 25-jähriges Bestehen.

      Mit dem vom Künstler Thomas Jastram gestalteten und von der Deutschen Kreditbank (DKB) gestifteten Tourismuspreis in Form einer Plastik des Heiligen Christophorus, dem Schutzpatron der Reisenden, würdigt die Tourismusbranche das Familienunternehmen Hick, das ihr privat geführtes Freilufttheater zum erfolgreichsten Open-Air-Theater Deutschlands und zu einer wichtigen touristischen Marke der Insel Rügen und des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern gemacht hat. „Legenden zu inszenieren – das gelingt den Störtebeker Festspiele wie keinem anderen Open-Air-Theater in Deutschland. Zwischen Juni und September lockt echtes Volkstheater mit Geschichten aus der Zeit des legendären Seeräubers. Damit begeistert das Team um Familie Hick jährlich rund 350.000 Besucher und trägt in erheblichem Maße zum Urlaubsglück vieler Menschen jeden Alters bei“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landtages und des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

      „Die Störtebeker Festspiele stehen für Weitblick und Mut, für Ausdauer und Engagement. Sie sind ein Theater für alle – für alle Altersgruppen, für Familien, für Pärchen oder ganze Reisebusse und überdies für Menschen mit Handicap. Mit ihrem Unternehmen und als Unternehmerpersönlichkeiten tragen Peter, Ruth und Anna-Theresa Hick das positive Image der Insel und des Landes weit über deren Grenzen hinaus. Das ist Tourismusförderung und ein Entwicklungsschub für die ganze Region“, würdigte die Verbandspräsidentin die Macher der Festspiele in ihrer Laudatio.

      Ehrennadeln gehen an Wolfgang Drevs und Peter Gebser
      Neben dem Tourismuspreis wurden beim Tourismustag auch zwei Ehrennadeln des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielten Wolfgang Drevs, Mitinitinator großer Veranstaltungen wie der Festspiele Wismar, sowie Peter Gebser, Geschäftsführer des Campingplatzes „Pommernland“ in Zinnowitz und Mitglied in verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Institutionen und Vereinen.

      Wolfgang Drevs, der sich selbst als „Wismarer mit Leib und Seele“ bezeichnet, ist gelernter Schiffbauer und war jahrelang aktiv in der Denkmalpflege beschäftigt und an der Sanierung mehrerer Giebelhäuser in der Altstadt beteiligt. Er war 1990 Mitinitiator der regionalen Verbraucher-Messe „Hanseschau“. Zudem war er Gründungsmitglied im Aufbauverein St.-Georgen sowie im Tierparkverein und zeichnete verantwortlich für Pierpartys bei Kreuzschifffahrtanläufen in der Hansestadt. Von 2013 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand in diesem Jahr wirkte Drevs als Technischer Leiter beim Hansekontor, das die Festspiele Wismar in der St.-Georgen-Kirche etabliert hat. Vor zwei Jahren wurde dort zum ersten Mal das Stück „Jedermann“ aufgeführt; in diesem Jahr kam „Faust – Der Tragödie erster Teil“ hinzu. Beide Stücke sind häufig ausgebucht und vergrößern die touristische Anziehungskraft der Hansestadt. In diesem Jahr kamen 7.500 Zuschauer. Dabei hat Wolfgang Drevs nicht nur die organisatorischen Fäden gezogen, er unterstützte auch bei Bühnenbau und Bühnenbild. Auch zur Entwicklung der Barrierefreiheit und Inklusion hat er maßgeblich beigetragen: Der „Faust“ wird komplett barrierefrei – auch für Menschen mit Seh- und Hörbehinderung – angeboten. Zudem stehen Menschen mit und ohne Behinderung auch gemeinsam auf der Bühne. Laiendarsteller der Wismarer Werkstätten wirken an der Aufführung mit.

      Peter Gebser ist Geschäftsführer der Familien-Campingplatz Pommernland GmbH Zinnowitz und hat als erfolgreicher Unternehmer den Campingplatz in den letzten Jahren zu einem 5-Sterne-Campingplatz mit mehreren Auszeichnungen entwickelt, darunter beim Bundes- und Landeswettbewerb „Vorbildliche Campingplätze“ oder beim Wettbewerb „Familienfreundlicher Urlaub in MV“. Außerdem wurde der Campingplatz bereits mit verschiedenen Zertifikaten des europäischen Umweltsiegels „EMAS“ und 2010 mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Bis 2015 war Gebser Mitglied des Vorstandes beim Verbandes für Camping und Wohnmobiltourismus MV. Derzeit ist er Vizepräsident und Vorsitzender des Arbeitskreises Tourismus der IHK Neubrandenburg.

      Interview mit Peter Hick, Störtebeker-Festspiele

      Wie entstand die Idee, das Freilufttheater über die Legende Klaus Störtebekers nach den „Rügen-Festspielen“ der DDR wieder aufleben zu lassen?
      Im Frühjahr 1991 kamen Investoren auf mich zu, für sie dieses ehemalige Theater in Ralswiek wiederzubeleben. Dies empfand ich als eine spannende Herausforderung und kündigte mein Vertragsverhältnis in Bad Segeberg. Als im Sommer 1992 die ersten größeren Geldbeträge
      Notwendig waren, hatten die Investoren kein Geld. Nach einer Woche in mittlerer Niedergeschlagenheit überzeugte mich meine Frau, doch den Versuch zu machen, die erforderlichen acht Millionen Startkapital selbst zu besorgen. Nissan Motor Deutschland, ein langjähriger Partner in der Filmbranche, war nach nur einem Gespräch bereit, mit zwei Millionen Mark für Familie Hick zu bürgen. Das war die Initialzündung. Das Kultusministerium gab daraufhin Geld für die Anschubfinanzierung und die Sparkasse Rügen einen Kredit dazu. Wie die Zeit danach,
      die Wiederbelebung dieses Platzes und der Legende um Klaus Störtebeker belegt, war dies keine Fehlinvestition – aber es war nicht meine Idee.

      Was waren die größten Herausforderungen in den Anfangsjahren 1992/93?
      An einer Stelle angelangt, wo man lange und kontinuierlich Erfolg nachgewiesen hat, ist es nicht mehr relevant bei denen nachzutreten, die einen in den Anfangsjahren Steine in den Weg gelegt haben. Lassen Sie es mich so formulieren: Wir haben die uns in den Weg gelegten Steine in
      unseren Bühnenboden eingebaut, es hat uns gefestigt und ist eine Grundlage des Erfolges.

      Was waren die schönsten Augenblicke?
      Das über die Unwegsamkeiten des Aufbaus dieses Theaters die Familie weiter Bestand hatte. Die Resonanz des Publikums und der Rüganer, dass dieses Theater eine Bereicherung für die Insel und den Tourismus ist. Und ganz privat: Dass man sich zur letzten Vorstellung in Familie in den Arm nimmt und ein großartiges Abschlussfeuerwerk erleben darf.

      Im kommenden Jahr begehen die Störtebeker Festspiele ihr 25-jähriges Jubiläum. Wird dann groß gefeiert?
      Ein Credo unserer Familie ist es, sich nicht selbst zu feiern. Wir behalten die Bodenhaftung – nicht Vergangenes ist entscheidend, sondern die Zukunft. Auf die Zukunft stoßen wir in Familie ganz sicher einmal an.

      Welche Visionen haben Sie?
      Diese Frage ist im Jahr 2016, im 71. Jahr meines Lebens, nicht gut für mich. Das wäre eine gute Frage für 1992/93 gewesen. Bezüglich der Zukunft und Visionen müssen Sie meine Tochter fragen. Aber wenn ich meine Tochter wäre, würde ich vielleicht die Gegenfrage stellen: Ist es nicht genug in unserer heutigen Zeit, dass dieses Theater einfach weiter Bestand hat? Dass es keiner Subventionierung bedarf, sondern im Gegenteil, ganz erheblich Steuern zahlt. Wenn wegen dieser Festspiele jährlich über 350.000 Besucher auf die Insel Rügen kommen, ist das in der Kontinuität
      und Weiterführung nicht Aufgabe und schwer genug, dies alles zu erhalten?

       

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      Tourismusbewusstsein

      Wie schaffen wir mehr Akzeptanz für eine der wichtigsten Branchen im Land?

      Quelle: Andreas Duerst/TMV

      Quelle: Andreas Duerst/TMV

      Der Tourismus ist ein Milliardengeschäft für Mecklenburg-Vorpommern. Das untermauern die aktuellen Berechnungen zum Wirtschaftsfaktor Tourismus eindrucksvoll. Über diese Kennzahlen gilt es künftig eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit aufzubauen sowie Elemente des Binnenmarketings in Richtung Entscheidungsträger und Bevölkerung konsequent umzusetzen. Sensibilisieren für die Rolle des Tourismus als Standortfaktor und die Chancen als Motor der Regionalentwicklung, informieren über die Belange und Bedarfe eines prosperierenden Tourismus, heißt die Devise.

      Es muss mehr gesprochen werden, über die positiven Effekte des Tourismus auf die Infrastrukturausstattung von Orten und Regionen (z.B. Freizeit-, Kultur-, Unterhaltungs-, Shopping- und Gastronomieangebot), das im Allgemeinen gute Image und den erhöhten Bekanntheitsgrad von Tourismusorten. Der Tourismus erhöht den Freizeitwert und damit die Lebensqualität der Bevölkerung. Das Multiprodukt Tourismus strahlt auf die gesamte Wirtschaft einer Gemeinde aus: Für viele Unternehmer wird eine hohe Freizeitattraktivität immer mehr zu einem Faktor der Standortgunst bei der Unternehmensansiedlung sowie der Gewinnung von Fach- und Führungskräften.

      Für die qualitative wie quantitative Weiterentwicklung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, für eine neue Investitions- und Innovationswelle und funktionierende Kooperationsstrukturen ist die Akzeptanz im politischen Raum (relevante Ministerien, Landkreise, Gemeinden) und in anderen Wirtschaftsbranchen ebenso wichtig wie in der Bevölkerung. Der Zielgruppenfokus der Tourismuspolitik und der Tourismusorganisationen erweitert sich also vom Besucher auf die Bevölkerung, die Betriebe und die Beschäftigten. Dieser Ansatz ist von zentraler strategischer Bedeutung. Voraussetzung für gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Tourismusakzeptanz und Konfliktreduzierung sind fundierte Informationen über das aktuelle Bewusstsein und die Akzeptanz des Tourismus. Kreative Projekte und konkrete Konfliktlösungsstrategien sind in diesem Handlungsfeld gefragt.

       

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      Infrastruktur

      Wie schaffen wir es, Wertorientierung und Nachhaltigkeit in zielgerichtete Investitionen zu übersetzen?

      Quelle: TMV

      Quelle: TMV

      Regionale Wirtschaftskreisläufe und integrierte Wertschöpfungsketten sind wichtige Teile der neuen Leitidee für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, der damit nicht nur die Verantwortung für die Tourismusentwicklung, sondern auch für eine ganzheitliche Regionalentwicklung übernehmen will. Das hat selbstverständlich Auswirkungen auf künftige Investitionen und die Optimierung der tourismusrelevanten Infrastruktur. Diese muss künftig noch stärker das Ziel verfolgen, Tourismusströme zu entzerren – sowohl regional (von der Küste ins Binnenland) als auch zeitlich (von der Haupt- in die Nebensaison).

       

      Aller Konzepte und planerischen Grundlagen zum Trotz ist die aktive Lenkung von Investoren und Fördermitteln in saisonausgleichende Projekte und auslastungsschwache Regionen allerdings mit großen Herausforderungen verbunden. Hier ist mehr Mut zur Konzentration und Fokussierung gefragt, ohne den hohen Qualitätsstandard aus den Augen zu verlieren. Um eine ganzheitliche Regionalentwicklung zu verwirklichen, bleibt die Verzahnung des Tourismus mit anderen Entwicklungsbereichen ein wichtiges Thema. Zu den Schnittmengen zählen unter anderem die attraktive Ortsbildgestaltung, innovative Konzepte zur Sicherung von Nahversorgung und Gastronomie oder die Veredelung regionaler Produkte. Die Bündelung verschiedener Angebote und Funktionen an zentralen Orten und Entwicklungskernen kann ein möglicher Ansatz sein.

       

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      Marktanpassung KMU

      Wie sensibilisieren wir unsere Betriebe und Leistungsträger für mehr Investitionen, Qualität und Innovation?

      Quelle: traumHaff Ferienhäuser Rieth am See

      Quelle: traumHaff Ferienhäuser Rieth am See

      Die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittelständischen Unternehmen im Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern und die Marktfähigkeit ihrer Angebote tragen wesentlich zur Weiterentwicklung der gesamten Branche bei. Auch wenn gute Tourismuszahlen derzeit vielerorts darüber hinwegtäuschen, sind im Gastgewerbe weiterhin kontinuierliche Investitionen erforderlich, um den Marktanforderungen auch künftig gerecht zu werden. Die Ansprüche der Nachfrager steigen, und andere Bundes- und Nachbarländer wie Schleswig-Holstein oder Polen haben aufgeholt. Hier muss Mecklenburg-Vorpommern handeln, um den vormaligen Qualitätsvorteil wo möglich zu sichern oder perspektivisch zurückzuholen.

      Die touristischen Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern selbst sehen sich hier jedoch gut aufgestellt, sodass zunächst eine Bewusstseinsstärkung für (heutige und künftige) Marktanforderungen und die Bedeutung des Themas für die betriebliche Wettbewerbsfähigkeit erforderlich ist. Der Sensibilisierung der Leistungsträger für Innovationen wird weiterhin höchste Bedeutung zugemessen, allerdings muss die Umsetzung deutlich forciert werden. Ziel ist, dem Gast eine lückenlose Qualität entlang der gesamten Customer Journey von der Vorbereitung und der Buchungsentscheidung übr den Aufenthalt vor Ort bis zur Nachbereitung der Reise zu bieten. Eine maßgebliche Rolle spielen dabei die KMU.

      
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      Tourismuspolitik

      Welche Rahmenbedingungen brauchen wie für die touristische Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern?

      Quelle: Torsten Krüger/TMV

      Quelle: Torsten Krüger/TMV

      Die Tourismuspolitik muss klare Rahmenbedingungen schaffen, die die touristische Weiterentwicklung Mecklenburg-Vorpommerns befördern. Für die umfassende und zielgerichtete Unterstützung ist eine Verstärkung und Verstetigung der referats- und ressortübergreifenden Abstimmung zu empfehlen. Eine IMAG Tourismus gibt es nicht mehr. Es gilt, den Tourismus künftig stärker mit anderen Entwicklungsbereichen zu verzahnen und die Abstimmung zwischen den tourismusrelevanten Behörden und Institutionen auf der Landesebene sowie zwischen der Landes- und Regionsebene zu verbessern. Dass die integrierte Tourismuspolitik und -förderung weiterhin eine (sehr) wichtige Aufgabe bildet, bestätigen 95% der befragten Akteure. Zu prüfen sind allerdings die künftigen Schwerpunkte der Tourismusförderung, die von der Mehrheit der Befragungsteilnehmer kritisch bewertet werden.

      Eine Nachjustierung bei der Förderpolitik erscheint einerseits zielführend, andererseits kommt es natürlich auf die Initiative der Akteure an, entsprechende Projekte zu entwickeln und einzureichen. Priorität hat dabei die Sicherung der Basisinfrastruktur. Ebenso sollte die indirekte Förderung von Beherbergungskapazitäten auf den Prüfstand gestellt werden. Allerdings ist anzumerken, dass herausragende Neubauprojekte auch weiterhin ihre Berechtigung haben, wenn sie denn zu einer Angebotserweiterung in der Region führen und zu einer Saisonverlängerung beitragen. Zudem werden echte Innovations- und Investitionswellen häufig nur durch Impulse von außen initiiert. Die Fokussierung auf Binnenregionen wie im erfolgreichen LandArt-Projekt ist ebenfalls zu prüfen.

      Schließlich sind die weiteren rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. In der Online-Befragung stimmen 61% der Teilnehmer der Aussage zu[1], dass diese den Erfolg ihres Unternehmens bzw. ihrer Destination behindern. Dies gilt insbesondere für die befragten Betriebe. Besonders häufig nennen die Befragten die rechtlichen Vorgaben zu Mindestlohn, Arbeitszeit, EU-Beihilfe- und Vergaberecht, Bettensteuer sowie ganz allgemein „zu viel Bürokratie“. Zu diskutieren sind generell die folgenden Vorschläge seitens der Branchenverbände, Tourismusorganisationen und Betriebe: Überarbeitung der Abgabenordnung (Finanzierung für touristisch geprägte Orte), Erweiterung des Kurortegesetzes um den anerkannten Tourismusort, Einführung der Kategorie Erholungsgebiet in touristischen Schwerpunkträumen, Auswirkungen durch das neue Bundeswasserstraßengesetz. Die konkreten Gesetze hinter diesen und weiteren relevanten Themenfeldern werden im Rahmen der konzeptionellen Phase gezielt durchleuchtet und Empfehlungen zum Umgang damit entwickelt.

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      1. fvw Roundtable

       

      Wie steht es um die Zukunft des öffentlich finanzierten Tourismus?
      Wie funktioniert Tourismusmarketing in vernetzten Welten?

      Das Programm für den 1. fvw Roundtable, den die fvw gemeinsam mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern veranstaltet, steht. Wir möchten Sie anregen, bei diesem neuen Format dabei zu sein und mitzudiskutieren.

      Zwei Themen sind gesetzt: Im ersten Modul (Tourismus) werden erstmals öffentlich 13 Thesen zur Zukunft des öffentlich-finanzierten Tourismus vorgestellt, die von Tourismuszukunft erarbeitet wurden.

      Im zweiten Modul (Medien) geht es um crossmediale Ansätze und die Herausforderungen der neuen Zeit.

      Auf dem fvw Roundtable stehen offene Diskussionen und der Austausch untereinander im Mittelpunkt. Die halbtägige Veranstaltung am Donnerstag, 13. Oktober 2016, beginnt um 12.30 Uhr mit einem Mittagessen und endet um 16.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 59 Euro für Nicht-Mitglieder des Tourismusverbands Mecklenburg-Vorpommern, Mitglieder zahlen 49 Euro.

      Zur Anmeldungen nutzen Sie bitte das verlinkte Formular. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Raumkapazität ist begrenzt. Der Anmeldungseingang wird deshalb berücksichtigt. Gegebenenfalls wird mit einer Warteliste gearbeitet.

       

      [UPDATE] Veranstaltungsort: aufgrund der guten Nachfrage für den 1. fvw Roundtable am 13. Oktober ab 12.30 Uhr wechselt die Veranstaltung vom internationalen Haus des Tourismus in das Nachbargebäude:

      Max-Planck-Institut für demografische Forschung
      Auditorium Maximum
      Konrad-Zuse-Straße 1
      18057 Rostock
      (www.demogr.mpg.de)

      Partner des 1. fvw Roundtable sind die arcona resorts & Hotels. Für das Catering sorgt das zur Gruppe gehörende Steigenberger Hotel Sonne aus Rostock.

      Noch ein Hinweis: der nächste öffentliche Parkplatz zum Internationalen Haus des Tourismus und zum Veranstaltungsort Max-Planck-Institut für demografische Forschung  ist drei Gehminuten entfernt, der Parkplatz Am Kabutzenhof (Stadthafen). Vom Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Haus ohne Umstieg mit der Straßenbahnlinie 2 (Richtung Reutershagen) oder der Linie 5 (Richtung Mecklenburger Allee); Ausstieg ist die Haltestelle Maßmannstraße.

       

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      Tourismustag 2016 „Die neue Tourismuskonzeption“

      Die neue Tourismuskonzeption.
      Gemeinsam planen wir die Zukunft.

      Donnerstag, 24. November 2016 | 26. Tourismustag

       

      Der Tourismustag 2016 fand in Göhren-Lebbin statt.

       

      Eindrücke von der Abendveranstaltung:

       

      Eindrücke aus der Konferenz und den Workshops:

       

      Die Folien der Vorträge zum Download:

       

      Neben einer Keynote: »Die Zukunft des Reisens – Trends in einer sich verändernden Welt« war das große Thema in 2016 die neue Tourismuskonzeption für das
      Urlaubsland MV und die damit verbundenen Strategien, Handlungsanleitungen und Verpflichtungen. In 3 Workshops wurden hierzu erste Ergebnisse gefunden und vorgestellt.

      Das Tagungsprogramm in der Übersicht

      Tagungsort:
      Schlosshotel Fleesensee
      Schlossstraße 1
      17213 Göhren-Lebbin

      Tagungsbeitrag des Tourismustages:
      Der Tagungsbeitrag beträgt 135 € (Studenten, Umschüler und Arbeitsuchende 68 €) pro Teilnehmer. Der Tagungsbeitrag wird per Rechnung erhoben. Im Beitrag sind die Tagungsgetränke, Mittagsbuffet sowie die Dokumentation enthalten.

       Rückfragen:

      Für Rückfragen zum 26. Tourismustag stehen Ihnen in der Geschäftsstelle des TMV Silvia Möhring und Christiane Lange unter
      fon +49 381 40 30-650 bzw. c.lange@auf-nach-mv.de gerne zur Verfügung.

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      Registrierung Radkonferenz

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        Preisträger 2015 – Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

        Im 150. Jahr ihres Bestehens erhält die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) den zum sechsten Mal verliehenen Tourismuspreis Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Preis würdigt die Tourismusbranche des Landes das außergewöhnliche Engagement der Seenotretter, die sich in Gefahr begeben, um in Seenot Geratene zu retten – Touristen und Einheimische, Wassersportler und Berufsseeleute. Stellvertretend für die gemeinnützige, unabhängige und ausschließlich spendenfinanzierte Organisation nahm DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler den Preis im Rahmen des 25. Tourismustages in Rostock aus den Händen vom Vorsitzenden des Landestourismusverbandes, Jürgen Seidel, entgegen. Der Preis in Form einer vom Bildhauer Thomas Jastram gestalteten Bronzeplastik des Heiligen Christophorus, dem Schutzpatron der Reisenden, wird von der DKB-Stiftung getragen.

        Geschäftsführer Nicolaus Stadeler (Mitte) nimmt den Tourismuspreis 2015 entgegen – Foto: Timo Roth

        Geschäftsführer Nicolaus Stadeler (Mitte) nimmt den Tourismuspreis 2015 entgegen – Foto: Timo Roth

        „Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ist der Fels in der Brandung und der Rettungsanker für in Not Geratene in den deutschen Hoheitsgewässern der Nord- und Ostsee. Ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter fahren raus auf schwere See, wenn andere sichere Häfen aufsuchen“, sagte Jürgen Seidel in seiner Laudatio. Rund um die Uhr und bei jedem Wetter sind die 180 fest angestellten und 800 freiwilligen Seenotretter mit 60 Schiffen an Nord- und Ostsee einsatzbereit, darunter auch der auf wechselnden Stationen in der Ostsee eingesetzte Seenotrettungskreuzer „Vormann Jantzen“. Jährlich begeben sich die Besatzungen auf mehr als 2.000 Einsätze, um Schiffbrüchige aus Seenot zu retten, Menschen aus Gefahren zu befreien oder Verletzte und Kranke zu versorgen. In Mecklenburg-Vorpommern startete die DGzRS im Jahr 1990 mit elf Stationen neu. Heute betreibt sie im Nordosten 17 Stationen zwischen Poel und Ueckermünde mit rund 40 fest angestellten und rund 240 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Allein zwischen Januar und Oktober dieses Jahres wurden vor Mecklenburg-Vorpommern 503 Einsätze registriert. Dabei wurden nach Angaben der DGzRS 139 Menschen aus Gefahrensituationen befreit; elf Menschen wurden aus Seenot gerettet.

        In den kommenden Jahren werden die Seenotretter ihre Flotte weiter verjüngen: Drei Seenotrettungsboote der bewährten 9,5-/10,1-Meter-Klasse sollen im Laufe des Jahres 2017 ältere Rettungseinheiten auf Freiwilligen-Stationen ersetzen. Ebenfalls für das Jahr 2017 planen die Seenotretter die Indienststellung von zwei neuen Seenotrettungskreuzern der 28-Meter-Klasse. „Damit untermauert die DGzRS ihren Anspruch als eine der modernsten und leistungsfähigsten Rettungsflotten der Welt. Im Angesicht zunehmenden Seeverkehrs und intensiverer Schlechtwetterperioden ist dies auch notwendig“, erklärte Jürgen Seidel.

        DGzRS-Geschäftsführer Nicolaus Stadeler sagte: „Unsere wichtigste Motivation ist: Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen zu retten, in die jeder auf See auch ohne eigenes Verschulden sehr schnell geraten kann. Ohne unsere vielen Freunde und Förderer könnten unsere Besatzungen nicht hinausfahren. Der Tourismuspreis und die damit verbundene öffentliche Aufmerksamkeit tragen dazu bei, die Seenotretter in Mecklenburg-Vorpommern noch bekannter zu machen.“

        Ehrennadel geht an Jutta Ohlhöft, ehemalige Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin

        Neben dem Tourismuspreis wurde beim Tourismustag auch die Ehrennadel des Tourismusverbandes MV vergeben: Diese erhielt Jutta Ohlhöft, die ehemalige Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin. Jutta Ohlhöft war dort vom 1. September 1991 bis zum 30. Juni 2015 Geschäftsführerin. Sie blickt auf die längste Amtszeit als Geschäftsführerin eines Tourismusverbandes in MV zurück und kämpfte überaus engagiert für das Urlaubsland. Neben ihren vielfältigen Aufgaben im Verband arbeitete sie in weiteren Gremien mit, wie beispielsweise im Tourismusausschuss der Metropolregion Hamburg, bei der IHK zu Schwerin oder der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin. Sie betreute Projekte wie LandArt MV, Leader Aktionsgruppen, Qualität im Tourismus oder das Wasserstraßenmanagement Westmecklenburg.

         

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        Gute Nacht Geschichten

        Für Ihre kleinen Gäste – zum Aufs-Kopfkissen-Legen

        Cover Gute Nacht Geschichten

        Als wirkungsvolles Mittel der Kundenbindung bieten die Gute Nacht Geschichten eine schöne und gesunde Alternative zum süßen Betthupferl.

        Inhalt: Insgesamt 14 Geschichten in Briefform erzählen von den Abenteuern und Pannen der beiden Urlaubsbotschafter Maria und Viktor. Gemeinsam ziehen das Möwenfräulein und ihr Rabenfreund durch den märchenhaften Landstrich zwischen Schlössern und Leuchttürmen, Seen und Stränden und streifen dabei allerlei Alleinstellungsmerkmale des Urlaubslandes MV. Neben dem Handlungsstrang verweisen Tipps auf reale Erlebnisangebote.

        Beteiligungsmöglichkeiten: Gastgeber, d.h. Beherbergungsbetriebe und Tourismusgemeinden mit der Zielgruppe Familien (insbesondere Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren).

        Weitere Informationen: Das Starterpaket mit 8 x 50 Geschichten können Sie für 85,00 € erwerben. Das Bestellformular mit allen Details können Sie sie nachfolgend herunterladen und an den Tourismusverband MV zurücksenden. (Bestellformular Gute Nacht Geschichten (PDF)).

        Die Gute-Nacht-Geschichten als Hörgeschichten-CD

        Cover Hörspiel

        13 spannende Abenteuergeschichten für Ihre kleinen Gäste

        „Eine Reise durchs Abenteuerland“ Hörgeschichten aus Mecklenburg- Vorpommern gelesen von Eva-Maria Hagen können Sie auf CD bestellen, um diese weiter zu verschenken oder zu verkaufen. Die zugehörige Produktbeschreibung, Idee und das Konzept finden Sie ebenfalls im untenstehenden PDF-Format.

        Bestellformular für die Hörgeschichten-CD (PDF 85 kB)

        Produktinformation (PDF 192 kB)

        Ausgezeichnete Idee für Familienurlaub: Ein zweiter Platz beim Deutschen Tourismus Preis 2008

        Gute Nacht Geschichten belegen den zweiten Platz beim Deutschen Tourismus Preis. „Wir sind stolz unter den Erstplatzierten zu sein und freuen uns, dass die in Mecklenburg-Vorpommern angestoßenen Aktivitäten deutschlandweit Anklang finden“, sagte Verbandsgeschäftsführer Bernd Fischer, der den Preis beim Deutschen Tourismustag in Kassel entgegen nahm. Mit den illustrierten Geschichten hat der Landestourismusverband einen emotionalen Zugang zu Eltern und vor allem zu Kindern geschaffen. Die langfristige Kundenbindung sowie die Einbettung in die Markenkampagne „Familienfreundlicher Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern“ überzeugte die Jury.

         

        Ansprechpartner:
        Mirka Vaarnas
        Strategische Produktentwicklung/ Familie
        m.vaarnas@auf-nach-mv.de
        +49 381 40 30-662

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        Romantik

        Durch die Arbeit der landesweiten Initiative „natürlich romantisch“ hat das Thema Romantik in Mecklenburg-Vorpommern eine große öffentliche Wahrnehmung erhalten. Es ist von hoher Bedeutung, an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen, das Thema gewinnbringend fortzuführen und nachhaltig zu etablieren – auch in Hinblick auf zukünftige Jubiläen wie dem 250. Geburtstag Caspar David Friedrichs im Jahr 2024. Neben der Romantik im engeren Sinne, welche sich auf die Kunstepoche und deren Originalschauplätze bezieht, möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, auch Romantikangebote im weiteren Sinne zu bewerben.

        Projektrückblick 2015-2017

        Mecklenburg-Vorpommern als Sehnsuchtsort der Romantik wurde zielführend im Rahmen verschiedener Kampagnen beworben (Herbst-Winterkampagnen, Kernkampagne 2018). Neben Marketingmaßnahmen im Print- und Onlinebereich galt es, das Thema sowohl für Einheimische als auch für Gäste erlebbar zu machen. Durch die Verknüpfung der Themen Natur und Kultur konnten erfolgreich neue touristische Angebote geschaffen bzw. an bereits existierende angeknüpft werden. So hat der Tourismusverband Vorpommern e.V. in einem Komplementärprojekt die Inszenierung einer neuen thematischen Radroute zwischen Greifswald und Wolgast umgesetzt. Zur Qualitätssicherung in der Kulturvermittlung wurden parallel 3 Kultur-Natur-Guides für die Route der Norddeutschen Romantik ausgebildet. Zudem wurde in aktiver Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern die Weichenstellung für das Romantik-Jubiläum 2018 gelegt.

        Romantik-Jubiläum 2018

        2018 feierten wir „200 Jahre Hochzeitsreise – Caspar David Friedrich“. Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen begleiteten uns durch das große Jubiläums-Jahr und erweckten die Hochzeitsreise von 1818 zu neuem Leben.

        Aktuelles

        Die Route der Route  der  Norddeutschen Romantik ist jetzt auch online in den Sprachversionen Deutsch und Englisch erlebbar. In Kooperation mit der Hochschule Stralsund im Projekt „DigiMED&TOUR“ Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Rostock ist 2019 eine Audiotour erstellt worden. Diese ist über die kostenfreie App izi.travel abrufbar: https://izi.travel/de/0969-route-der-norddeutschen-romantik/de

        Projektvorschau 2018-2020

        Anzeigen und redaktionelle Beiträge

        Auch für die aktuelle Projektlaufzeit sind Anzeigen, Advertorials und redaktionelle Beiträge in Zeitungen, themenrelevanten Magazinen und Broschüren geplant.

        Online-Marketing

        Präsentieren Sie Ihre Angebote zur Romantik im engeren Sinne auf der Webseite natuerlich-romantisch.de, welche touristische Angebote in Bezug auf die Kunstepoche und deren Originalschauplätze abbildet.

        Vorpommern.de ist die zentrale Online-Plattform für potenzielle Gäste, die sich über die Region und über konkrete Angebote informieren möchten. Unter romantik.vorpommern.de werden Angebote zur Romantik im engeren Sinne, welche sich auf die Kunstepoche und deren Originalschauplätze beziehen, vorgestellt. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Romantikangebote im weiteren Sinne, wie beispielsweise romantische Segeltouren, Wanderungen oder auch romantische Candle-Light-Dinners und Übernachtungen, zu bewerben. Erfahren Sie mehr zu Ihren Beteiligungsmöglichkeiten im Bereich Romantik.

        Zudem können Ihre touristischen Angebote, Ihr Haus oder Ihre Veranstaltungen auch unter auf-nach-mv.de, dem umfassendsten Destinationsportal des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern, präsentiert werden. Der Stammdateneintrag erfolgt beim entsprechenden Regionalverband.

        Messen und Veranstaltungen

        Präsentieren Sie Ihre Angebote, Ihr Haus oder Ihre Veranstaltungen zum Thema Romantik in Bezug auf die Kunstepoche und deren Originalschauplätze sowie im weiteren Sinne lokal, überregional und international. Gerne können Sie uns Ihre Prospekte mitgeben. Folgende Messen und Veranstaltungen werden wir besuchen:

        • 31.01. – 02.02.2020: Reisemesse Dresden
        • 15.02. – 16.02.2020: KulturReisemesse Hamburg
        • 04.03. – 08.03.2020: ITB Berlin
        • 18.09. – 20.09.2020: Mecklenburg-Vorpommern-Tag in Greifswald
        • 03.10.2020: Tag der offenen Tür in der Landesvertretung M-V in Berlin

         

        Ansprechpartner

        Doreen Mlodzik und Josephin Bock
        Projektmanagerinnen Kulturelles Erbe
        Tourismusverband Vorpommern e.V.
        Fischstraße 11, 17489 Greifswald
        Fon +49 3834 891120
        projekte@vorpommern.de

        Gefördert durch:
        Europäische Union
        Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung
        sowie
        Gefördert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ durch das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
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        Jobs und Praktika

        Jobs in der Geschäftsstelle des TMV


        Jobs bei Projektpartnern und Mitgliedern des TMV


        Praktika in der Geschäftsstelle des TMV

        Der TMV bietet Praktikumsplätze in den verschiedenen Themenbereichen des Marketings an.

        In der Regel werden Praktikanten mit einem Hauptprojekt betraut. Teilen Sie uns deshalb bitte mit, welchen Schwerpunkt Sie sich für Ihr Praktikum wünschen.
        Neben der Hauptaufgabe werden jedoch auch Einblicke in die weiteren Aufgabenbereiche des touristischen Marketings geboten.

        Idealerweise bringen Sie bereits Kenntnisse aus einer tourismusrelevanten/marketingorientierten Ausbildung mit.

        Wir erwarten einen routinierten Umgang mit Officeanwendungen und Webrecherchen. Wir bieten die Mitarbeit in einem netten, motivierten Team und den Praktikumsplatz in einer Universitätsstadt mit Ostseenähe. Zudem zahlen wir auch für Pflichtpraktika bzw. freiwillige 3-Monats-Praktika zur beruflichen Orientierung oder begleitend zu einer Berufs-/Hochschulausbildung ein Praktikumsentgelt in Höhe 450 Euro pro Monat.

        Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit dem Betreff Praktikum + gewünschter Bereich per email an Johannes Volkmar (j.volkmar@auf-nach-mv.de).

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        Preisträger 2014 – Horst Rahe

        „Horst Rahe hat Leuchttürme gebaut, die touristische Welt verändert und bereichert. Er hat einen großen Teil dazu beigetragen, dem ostdeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und seiner sich neu findenden Tourismuswirtschaft nach 1990 deutschlandweit Wahrnehmung und einen guten Ruf zu verschaffen. Er hat für Tausende touristische Jobs gesorgt, den Menschen Stolz und Selbstbewusstsein gegeben und nicht nur über die 1999 gegründete Horst-Rahe-Stiftung Kultur und junge Talente im Land gefördert“, betonte Jürgen Seidel in seiner Laudatio auf den 75-jährigen Preisträger.

        TMV Tourismuspreisträger Horst Rahe

        Tourismuspreisträger 2014 Horst Rahe (Mitte) – Fotograf: Timo Roth

        Überdies sei Mecklenburg-Vorpommern zur Keimzelle der wesentlichen Ideen und Innovationen geworden, an denen Rahe maßgeblich beteiligt gewesen ist. Angefangen bei den „Aida“-Kreuzfahrtschiffen, über die „Arosa“-Flusskreuzfahrtschiffe bis zur „arcona“-Hotelgruppe sind Unternehmen entstanden, die ihren Hauptsitz in der Hansestadt Rostock halten und mit ihren Geschäften auch in andere Tourismusregionen expandieren. Ebenso zählen zu Rahes touristischer Leistungsbilanz vier „Arosa“-Resorts von Sylt bis Kitzbühel, die Hamburger Jacob Gruppe oder das Hotel Neptun in Warnemünde, das unter seinem Mitwirken vom DDR-Renommee-Hotel in ein bis heute erfolgreiches Haus überführt wurde. Zuletzt sorgte Rahe mit der Entwicklung der „a-ja“-Hotels für Aufsehen. Das erste Haus der Kette wurde im vergangenen Jahr in Warnemünde eröffnet, weitere folgen bis 2016 in Grömitz, Bad Saarow und Ruhpolding

        Im Jahr 1993 hatte Rahe gemeinsam mit seinem Partner Nikolas Schües das auf Handelsschifffahrt ausgerichtete, ehemalige DDR-Kombinat Deutsche Seereederei von der Treuhand übernommen und umgebaut. Um die damals massiven Einbrüche im Reedereigeschäft auszugleichen, setzte er auf neue Aktivitäten und baute die Bereiche Immobilien, Hotellerie und Kreuzfahrten auf, während die Schifffahrt unter dem Dach anderer Unternehmen weiterlebte. Das erste Schiff der mittlerweile zehn Kreuzliner umfassenden „Aida“-Flotte wurde 1996 in Dienst gestellt und begründete eine beispiellose Entwicklung des mittlerweile zum US-Konzern Carnival gehörenden Unternehmens. Die Marke „Arosa“ mit inzwischen elf Schiffen und vier Ferienresorts wurde im Jahr 2009 aus der DSR ausgegliedert, die Arkona-Hotels (heute: arcona) folgten im Jahr 2001. Für die in der Firmengruppe der DSR verbliebenen Tourismusaktivitäten wurde kürzlich mit Richard Vogel einen neuer Geschäftsführer und Anteilseigner präsentiert. Horst Rahe fungiert weiterhin als Aufsichtsratschef der Firmen mit insgesamt 1.500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro sowie als geschäftsführender Gesellschafter der übergeordneten Holding Deutsche Seereederei.

        „Ich bin immer von der Marktseite gekommen und habe mich nicht nur damit befasst, was die Menschen sich wirklich wünschen, sondern vor allem, was sie auch bezahlen können und ob es auch nachhaltige Märkte sind. Das heißt auch, dass ich gesellschaftspolitische Trends, demografische Entwicklungen und ähnliche Dinge in Betracht gezogen habe“, erklärte Horst Rahe den Hintergrund für sein unermüdliches Wirken.

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        Preisträger 2010 – Aktionsgemeinschaft „Freier Himmel e.V.“

        Wie Don Quichote gegen Windmühlen anzukämpfen, wie Sisyphos unverdrossen immer wieder neu Schwung zu holen und am Ende eben doch nicht als gescheitert sondern als erfolgreich in die Geschichte einzugehen – das ist die Kurzbiografie der von bürgerschaftlichem Engagement getragenen Aktionsgemeinschaft „Freier Himmel“. Die 2002 gegründete AG vollbrachte gemeinsam mit ihrer brandenburgischen Schwesterninitiative „Freie Heide“, dem Bündnis „Pro Heide“ und vor allem mit großer Ausdauer und Hartnäckigkeit das scheinbar Unmögliche: die Bundesregierung von den Plänen zur militärischen Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide abzubringen und dem Gebiet damit eine Perspektive für eine sinnvolle zivile Nutzung zu eröffnen. Vor diesem Erfolg, der zugleich den Bestand und die weitere touristische Entwicklung der gesamten Mecklenburgischen Seenplatte sichern hilft, stand ein schier endloser Weg über Klagen, Prozesse, kreative Aktionen und auch viele Rückschläge. Unterstützt auch von der Landesregierung und den Tourismusinstitutionen von Mecklenburg-Vorpommern hat es das parteiübergreifende Bündnis verstanden, über einen langen Zeitraum einen hohen Mobilisierungsgrad gegen das so genannte Bombodrom zu halten und schließlich im Bündnis vieler Partner einen außergewöhnlichen und wichtigen Erfolg zu erreichen. „Die Heide ist ein großartiges Stück Natur, das sich in das touristische Gesamtkonzept der Region einfügt“, sagt Barbara Lange, Sprecherin der Aktionsgemeinschaft, die ihre Arbeit nach dem Verzicht auf die Pläne zur Errichtung eines Luft-Boden-Schießplatzes noch lange nicht als beendet ansieht.

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        Preisträger 2010 – Prof. Dr. Dr.-Ing. E. h. Gottfried Kiesow (1931-2011)

        Professor Dr. Dr.-Ing. E. h. Gottfried Kiesow

        * 7. August 1931   † 7. November 2011,
        Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 1985-2010

        Kirchen, Schlösser, Bürgerhäuser, Stadtmauern – vieles von dem, was Touristen heute in Mecklenburg-Vorpommern ins Auge fällt, was die kulturelle Erinnerung erhält und die Geschichte des Landes konserviert, musste nach 1990 selbst erhalten und konserviert, häufig sogar gerettet werden. Ein Erbe von 40 Jahren DDR waren viele bedrohte Baudenkmale auch im Nordosten. Die 1985 gegründete Deutsche Stiftung Denkmalschutz war eine der ersten wirklich gesamtdeutschen Initiativen, die die architektonische Not mit Hilfe der eigenen Tugenden linderte und viel dazu beitrug, dass sich Kathedralen an der Ostsee wie St. Georgen in Wismar wieder stolz gen Himmel recken oder auch kleine Dorfkirchen im Landesinneren wie beispielsweise in Vietlübbe in Schönheit strahlen. Seit 1990 wurden insgesamt 444 Objekte mit 62 Millionen Euro unterstützt. Professor Kiesow verband dabei eine längst nicht nur professionelle Beziehung mit der für Mecklenburg-Vorpommern typischen Backsteinarchitektur – er war von ihr begeistert und verstandt es, seine Faszination und sein Wissen auf andere zu übertragen. Mit seiner Stiftung hatte der Denkmalschützer auch großen Anteil daran, dass Mecklenburg-Vorpommern mit Wismar und Stralsund zwei Altstädte auf der Welterbeliste der UNESCO platzieren konnte. „Denkmalpflege betreiben wir als Dank an die Vergangenheit, aus Liebe zur Gegenwart und als Geschenk für die Zukunft“, sagte Professor Kiesow. Neben dem Kulturpreis Mecklenburg-Vorpommern wurde Ihm auch den Tourismuspreis des Landes verliehen.

        Weitere Informationen: www.denkmalschutz.de

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        Qualitätsmanagement Wandern

        Immer mehr Menschen schnüren auch im Urlaub die Wanderstiefel und wollen die Natur zu Fuß erleben. Damit steigt auch die Nachfrage nach Wanderwegen, Unterkünften und Serviceleistungen, die auf die Bedürfnisse von Wanderern zugeschnitten sind. Den gewachsenen Ansprüchen der Wanderer kann nur mit einem hohen Qualitätsniveau entsprochen werden.

        Schulungen Qualitätsmanagement Wandern

        Nehmen Sie an unseren Schulungen teil, erfahren Sie alles über die Anforderungen der Wandergäste an Wege oder Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten. Sie erhalten Informationen zu den Qualitätskriterien des Dt. Wanderverbandes sowie praktische Anwendungsbeispiele und tauschen Sie sich mit Experten aus.
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        Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland

        Mit dem Prädikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ setzt der Deutsche Wanderverband bundesweite Qualitätsstandards in Sachen Wanderunterkünfte und wanderfreundliche Gastronomie. Nutzen Sie die Vorteile einer Zertifizierung und gewinnen Sie zusätzliche Gäste aus der attraktiven Zielgruppe der Wanderer.
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        Qualitätsweg Wanderbares Deutschland

        Mit dieser Qualitätsauszeichnung des Deutschen Wanderverbandes erhalten die Wanderer transparente Orientierungs- und Entscheidungshilfen für die Wahl ihres Wanderzieles. Die Qualitätskriterien basieren auf Wünschen und Vorlieben der Wanderer.  Sie berücksichtigen neben Beschaffenheit und Kennzeichnung des Weges selbst auch Faktoren wie Sehenswürdigkeiten und Erlebnispotential.
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        Kurztouren Wanderbares Deutschland

        Seit September 2014 zertifiziert der Deutsche Wanderverband (DWV) auch kurze Wanderwege ab vier Kilometer Länge als Qualitätswege „Wanderbares Deutschland“. Bislang war dies nur bei Wegen ab 20 Kilometer möglich.
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        Qualitätsregion Wanderbares Deutschland

        Um diese bundesweit einheitliche Zertifizierung für Wanderdestinationen können sich alle klar abgegrenzten und in sich selbständigen Wanderregionen bewerben, die über eine entsprechende touristische Wander-Infrastruktur (Wege, Gastgeber, Service, Tourist-Informationen) verfügen.
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        Ausbildungskurs zum zertifizierten Wanderführer

        Die Wanderführerausbildung hat das Ziel Menschen für das Wandern zu begeistern und sie an die landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region heranzuführen. Die Themen reichen von der Planung einer Wanderung über rechtliche Aspekte bis hin zur Handhabung von Wanderkarte, Kompass und GPS.
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