Reisen für Alle

Wer profitiert von barrierefreien Angeboten?

Barrierefreie Angebote sind für alle hilfreich

Barrierefreie Angebote sind für alle hilfreich

In Deutschland leben etwas 10 Mio. Menschen mit einer Behinderung. Unerheblich, ob diese Menschen von einer Mobilitäts- oder Sinneneinschränkung betroffen sind, sie möchten reisen!

Doch nicht nur Menschen mit einer Behinderung profitieren von barrierefreien Angeboten. Zielgruppe dieses wachsenden Marksegments sind ebenso:

  • Personen mit vorübergehenden Unfallfolgen bzw. postoperativen Beeinträchtigungen
  • ältere Menschen
  • Übergewichtige
  • Personen mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck
  • Schwangere und Kinder

 

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Aktuelles

Cover der Broschüre "Urlaub für Alle"

Cover der Broschüre „Urlaub für Alle“

Die erste Imagebroschüre „Urlaub für Alle“ ist im März 2017 erschienen. Auf 66 Seiten präsentieren sich maritime Städte und beliebte Urlaubsregionen mit ihren touristischen Partnern. Zudem werden Angebote des Jugendherbergwerks als auch vom Campingverband Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Die Broschüre kann kostenfrei beim TMV bestellt werden. Hier erfahren Sie die Besonderheiten der Broschüre:

  • Angebote für Menschen mit Mobilitäts- und Sinneseinschränkungen
  • Schriftgröße 14
  • Übersetzung der Imagetexte in zertifizierte „Leichte Sprache“
  • Die Imagetexte stehen als unterhaltsame Audiodatei inklusive Audiodeskription der Bilder zur Verfügung

 

Am 16.10.2016 findet von 10.00 bis 12.00 Uhr im Müritzeum in Waren die Informationsveranstaltung „Reisen für Alle“ für Anbieter in der Mecklenburgischen Seenplatte statt. In Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Mecklenburgische Seenplatte laden wir alle Unterkunfts- und Erlebnisanbieter ein, sich über das Kennzeichnungssystem zu informieren und die ersten Schritte zur eigenen Zertifizierung zu besprechen. Seien Sie dabei!

 

Am 11.07.2016 fand im Internationalen Haus des Tourismus die Auftaktveranstaltung zum Projekt „Reisen für Alle“ statt. Zahlreiche Behindertenbeauftragte des Landes und 30 verantwortliche Touristiker aus den Regionen informierten sich über mögliche Zertifizierungen nach dem Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ und die geplanten Inhalte der Projektumsetzung.

 

 

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