Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern 2017plus: Vision und Leitbegriffe

Leitfrage für die Konzeption: Wie kann der MV-Tourismus durch qualitatives Wachstum seine Wirkung als Wirtschaftsfaktor und Treiber der Regionalentwicklung weiter ausbauen?

Quelle: TMV

Quelle: TMV

 

Die Evaluierung zeigt es deutlich: Neue Leitbegriffe werden notwendig sein werden, um den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern auf die nächste Entwicklungsstufe zu bringen. Die Anzeichen für ein mittel- bis langfristig eingeschränktes Wachstumspotenzial aus dem Inland mehren sich.

Zudem hat ein Wertewandel begonnen und in Gesellschaft und Wirtschaft Einzug gehalten. Für ein glückliches Leben zählen für immer mehr Menschen nicht mehr nur (immer mehr) Einkommen und Wohlstand, sondern eine ausgeglichene Work-Life-Balance, ein zufriedenstellendes Familienleben, Zeit für sich und andere. Es wird nach Alternativen für die klassischen Wachstumsmodelle gesucht.

So haben nicht zuletzt die Jahre nach der Wirtschaftskrise von 2008 gezeigt, dass alte Rezepte, also klassische Wachstumstheorien und -strategien nur noch bedingt funktionieren. Aber was kommt stattdessen?

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7 Kommentare auf "Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern 2017plus: Vision und Leitbegriffe"

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Paarmann
Gast
Paarmann
4. Oktober 2016 10:44

Liebe Kollegen, es ist gut gemeint aber auch wenn es in diesen Zeiten machmal weh tut auf Facebook und den anderen sozialen Medien zu diskutieren, solltet Ihr diesen Weg einfacher ermöglichen. An der Resonanz hier sieht man ja, dass Ihr so kein verifizierbares Feedback erhalten werdet. Dieses halte ich aber für unbedingt notwendig. Darum gründet doch bitte eine Facebookgruppe zu diesem Thema oder gibt es diese bereits?

Albrecht Kurbjuhn
Gast
Albrecht Kurbjuhn
10. Oktober 2016 12:01
Zur Leitfrage für die Konzeption: „Wie kann der MV-Tourismus durch qualitatives Wachstum seine Wirkung als Wirtschaftsfaktor und Treiber der Regionalentwicklung weiter ausbauen?“ Das „qualitative Wachstum“ wird hiermit als übergeordnetes Ziel bestimmt, wobei dieses noch zu definieren ist und die vielschichtigen Wege dorthin aufzuzeigen sind. Ich argumentiere, dass sich das qualitative Wachstum aus der Umsetzung einer „Vision“ für die Tourismusdestination Mecklenburg-Vorpommern ergeben wird. Die Vorstellung, was die Destination den Gästen (und… Mehr erfahren »
Ute-Barbara Lück
Gast
Ute-Barbara Lück
28. Oktober 2016 16:43
Für bemerkenswert halte ich, dass viele Gemeindevertreter ihren eigenen Blickwinkel nicht durch den des Erst-Ankömmlings in einem Ort ersetzen können oder wollen. Hier besteht Schulungsbedarf…. So fehlen an einschlägigen Ankunftsorten (Bahnhöfe, zentrale Parkplätze usw.) häufig die notwendigen Stadtpläne und Hinweistafeln. Die Stadtvertreter zählen gerne auf Nachfrage auf, wo solche zu finden sind, … was für den ankommenden Touristen leider wenig hilfreich ist. Die Informationsmängel werden meist durch Nachfragen bei Handel… Mehr erfahren »
dwif_Consulting
Moderator
1. November 2016 14:46
Sehr geehrte Frau Lück, vielen Dank für Ihren Kommentar, den wir gern mit in die weiteren Diskussionen nehmen. Das Thema Ortsbilder werden wir in der Themenkonferenz „Tourismusbewusstsein“ aufgreifen und dort mit konkreten Maßnahmen und Zuständigkeiten untersetzen. Es wäre hilfreich, wenn Sie uns dazu konkrete Ideen mit auf den Weg geben würden, an welchen Stellschrauben wir bei der Lösung der Ortbildproblematik ansetzen könnten und welche Maßnahmen Sie aus Ihrer Sicht heraus… Mehr erfahren »
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