Fachkraft Reittourismus in MV

Zertifikatskurs

„Fachkraft für Reittourismus“

Anmeldefrist für das kommende Teilzertifikat: 02. Februar 2021

Rund 4,3 Mio. Deutsche interessieren sich für einen Landurlaub in M-V. Dabei besitzt der Reittourismus einen hohen Stellenwert – auch außerhalb der Hauptsaison. Um die reittouristische Nachfrage zu bedienen und Leistungen rund um das Pferd sicher und attraktiv gestalten zu können, müssen Anbieter gute Kenntnisse in den Bereichen Reiten und Pferdehaltung, wie auch kaufmännische und wirtschaftliche Grundkenntnisse besitzen.

Der Fachverband LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern e.V. bietet in Zusammenarbeit mit dem BilSE-Institut aus Güstrow die Seminarreihe mit dem Zertifikatsabschluss „Fachkraft für Reittourismus“ an. Der Kurs richtet sich speziell an Inhaber und Mitarbeiter kleiner und mittlerer Betriebe im ländlichen Raum, von Reiterhöfen und -ställen. In diesem Jahr bieten wir den Kurs erstmalig in Modulen an. Die Teilzertifikate werden für den gesamten Kurs „Fachkfraft ür Reittourismus“ anerkannt. Im November startet erstmalig ein drei-tägiger Kurs zum Thema Betriebswirtschaftliche Steuerung von Pferdetourismusbetrieben mit Herrn Dr. Feige (dwif).

  • Betriebswirtschaftliche Steuerung von Pferdetourismusbetrieben unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung in Corona / Postcoronazeiten
  • Strategisches Marketing und langfristige Betriebsausrichtung unter Berücksichtigung von Krisensituationen (z.B. Corona/ Postcoronazeiten)
  • Kundenorientierte Marktforschung im Pferdetourismus mit dem Fokus auf die avisierten Zielgruppen, zielgruppenangepasste Produkte und die Kommunikation diesbezügliche (Kommunikationsmittel und Durchführungsstrategien)

Kursstart: 23. Februar 2021

Dauer: drei Tage

Termine: 23. Februar, 24. Februar, 25. Februar 2021

Kostenpunkt:

Kosten gefördert: kostenfrei

Kosten ungefördert: ca. 100,00 €

Ort: BilSE – Institut für Bildung und Forschung GmbH; Bereich Agrarwirtschaft;
Kerstingstraße 2; 18273 Güstrow

Interessenten schicken bitte das ausgefüllte das Anmeldeformular bis zum 5. November 2020 an: BilSE-Institut GmbH, Kerstingstraße 2, 18273 Güstrow oder per E-Mail an:agrar@bilse.de

Infobrief des BilSE- Instituts

Anmeldeformular

Eindrücke der Absolventen des gesamten Kurses:

„Viele mir bisher unbekannte Themen wurden verständlich und unternehmensspezifisch aufgearbeitet.“
(Isabel Schwahn, Waldhof Bruchmühle)

„Die kleine Gruppengröße ist optimal zum Lernen und Arbeiten.“
(Sandra Kaufmann, Reitcamp Börgerende)

 

 

 

 

 

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Publikumsmessen im Inland

Ansprechpartner

Frau Jana Sperber/Frau Christiane Lange
fon +49 381 4030650 fax -555
j.sperber@auf-nach-mv.de/c.lange@auf-nach-mv.de

Internationale Grüne Woche Berlin 2021

Ort: Berlin
Termin: 20. – 21. Januar 2021
www.gruenewoche.de

Die IGW findet 2021 ausschließlich digital statt. Weitere Informationen folgen demnächst.

CMT Stuttgart 2021 verschoben

Ort: Stuttgart
Termin: voraussichtlich Frühjahr/Sommer 2021
www.messe-stuttgart.de/cmt

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie ist eine Planungssicherheit für die kommenden Monate nicht mehr gewährleistet. Weltweite Reisebeschränkungen, die Diskussion um Beherbergungsverbote, deutschlandweit steigende Infektionszahlen und neue Risikogebiete, kurzfristige Messe- und Veranstaltungsabsagen sowie öffentliche Aufforderungen, Menschenansammlungen zu meiden, haben die Verantwortlichen der Messe Stuttgart letztlich zu Ihrer Entscheidung bewogen.

 

Partner Pferd 2021

Ort: Messe Leipzig

Termin: 14. – 17. Januar 2021 (Teilnahme erfolgt über die Bundesarbeitsgemeinschaft Deutschland zu Pferd

 

Internationale Tourismusbörse Berlin – ITB 2021

Ort: Berlin
Termin: 10. – 14. März 2021
www.itb-berlin.de

 

„Fishing Masters Show“ 2021

Ort: IGA-Park Rostock
Termin: 08. – 09. Juni 2021
www.angelshow.de

 

20. NDR Landpartie-Fest 2021

Ort: noch unbekannt
Termin: noch unbekannt

 

MeLa 2021

Ort: Mühlengeez
Termin: 10. – 13. September 2021
www.mela-messe.de

Fachausstellung für Landwirtschaft und Ernährung, Fischwirtschaft, Forst, Jagd und Gartenbau.

 

Tag der Deutschen Einheit 2021

Ort: Halle (Saale)
Termin: 02. – 03. Oktober 2021

Tag der offenen Türen in der Landesvertretung Berlin 2021

Ort: Berlin
Termin: 03. Oktober 2021

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Mediendatenbank Mecklenburg-Vorpommern für Touristiker  

Für die Bewerbung Mecklenburg-Vorpommerns als Urlaubland stellen wir Ihnen gerne Bilder, Videos und Dokumente über unsere Mediendatenbank zur Verfügung. Diese Medien können direkt ausgewählt und heruntergeladen werden, ohne Anmeldung oder Wartezeiten.

Hier klicken, um zur Mediendatenbank zu gelangen

 

 

Tipps zur Nutzung der Bild- und Mediendatenbank Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern

So finden Sie relevante Medien:

  • Über die Eingabe von Schlagwörtern ins Suchfeld (Bsp. Schloss oder Stralsund)
  • Über die Sammlungen, in denen die Medien nach den Urlaubsregionen (vgl.
  • Über die Sammlungen, in denen die Medien nach den Urlaubsregionen (vgl. Karte) katalogisiert sind

Mediendatenbank-Tourismusverband-Mecklenburg-Vorpommern Urlaubsregionen
Ostseeküste Mecklenburg, Fischland-Darß-Zingst, Insel Rügen, Insel Usedom, Vorpommern, Mecklenburgische Schweiz, Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburgische Seenplatte

 

In welchen Auflösungen und Dateiformaten stehen Ihnen die Medien zum Download zur Verfügung?

  • Die Fotos liegen in den Auflösungen Original, Full HD und Ultra-HD (4K) vor
  • Dateiformate sind JPG und TIFF

nbsp;

Nutzungsbedingungen der Mediendatenbank Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern
Bitte achten Sie bei der Nutzung der dargestellten Bilder und Videos auf Autorennennung/Copyright! Detaillierte Informationen zur Nutzung entnehmen Sie bitte den hier hinterlegten Nutzungsbedingungen.

Sämtliche Bildinformationen wie z.B. Autor, Bildbeschreibung, Ort usw. finden Sie in den IPTC Daten im Bild selbst.

Hier klicken, um zur Mediendatenbank zu gelangen

 

Beteiligungsmöglichkeiten

Beeindruckende Motive vom Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern können mit eigenen Texten in der Mediendatenbank veröffentlicht werden. Bitte beachten Sie, dass die Bilder in hochwertiger Qualität vorliegen und die Bildrechte einer Weitergabe nach TMV-Nutzungsbedingungen erlauben.

Ansprechpartner

Frau Silvia Möhring
fon +49 (0)381 40 30 661; fax -555
s.moehring@auf-nach-mv.de

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Qualitätsmanagement

Das Qualitätsmanagement hat sich zu einem der wichtigsten Handlungsfelder in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Der TMV setzt seine Bildungs- und Qualitätsoffensive fort und strebt die konsequente Nutzung entstehender Potenziale für die Vermarktung an.

Folgende Qualitätsmanagement- und Klassifizierungssysteme wurden vom Tourismusverband oder mit seiner Hilfe etabliert bzw. finden seine Unterstützung:

Qualitätskontor.de

Hier haben verschiedene Institutionen des Landes eine Plattform geschaffen, die Gäste und Leistungsträger über die Qualitätsmanagementsysteme im MV-Tourismus informiert. Touristische Unternehmen finden hier die richtigen Anlaufstellen. Für Gäste wurde ein Beschwerdeforum geschaffen, dessen permanente Auswertung einen Überblick über Qualitätsdefizite geben wird. Im Moment erhalten Sie dort Informationen zur Klassifizierung von Tourist-Informationen, Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen, Campingplätzen, Jugendeinrichtungen sowie der Wellness-Basis-Zertifizierung, Gelbe Welle und MQM.

Alle Initiativen, Zertifizierungen, Klassifizierungen und Wettbewerbe sowie deren Ansprechpartner finden Sie unter
www.qualitätskontor.de.

Ansprechpartner:
Herr Harald Machur
Fon +49 (0)381 40 30-620
h.machur@auf-nach-mv.de

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Studium mit dem Schwerpunkt Tourismus

Hochschule Stralsund

Bachelor: Leisure and Tourism Management ist ein achtsemestriger Bachelor-Studiengang, bei dem, neben einer soliden betriebswirtschaftlichen Grundausbildung, der Schwerpunkt auf der Vermittlung von Fachkenntnissen und Fähigkeiten im Tourismus- und Freizeitbereich liegt. Das Studium zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus und die Vorlesungen, Seminare, Übungen, Projekte, Fallstudien und Exkursionen finden größtenteils in Englisch statt. Ein Praxissemester sowie ein Auslandssemester sind fester Bestandteil des Studienplans. Das Studium zu einem „Allround Freizeit- und Tourismus Manager“ entspricht den nationalen sowie internationalen Anforderungsprofilen in der Wirtschaft und speziell denen des Freizeit- und Tourismussektors.

Master: Der Master-Studiengang Tourism Development Strategies positioniert sich als betriebswirtschaftliches Studium und setzt hierbei einen Schwerpunkt auf die Tourismuswirtschaft. Das Studium ist entwicklungs- und anwendungsorientiert angelegt und ermöglicht die Aneignung der erforderlichen Schlüsselkompetenzen, insbesondere in den Bereichen der Fach, Methoden- und Handlungskompetenz sowie im Angebot von Modulen zur Persönlichkeitsentwicklung. Unsere Teilnehmer sollen nach Abschluss des Studiums ein Gesamtverständnis für den dynamischen und komplexen Wirtschaftszweig Tourismus besitzen. Gemäß der grundsätzlichen Ausrichtung des Tourismus auf internationale Fragestellungen ist unser Master-Studium international angelegt und wird zu einem wesentlichen Teil auf Englisch vermittelt. Akademische Studienreisen ins Ausland und der Einsatz von erfahrenen Lehrenden aus der Wirtschaft unterstreichen nicht nur die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, sondern sind Ausdruck der internationalen Philosophie des Studienganges.

Das modular aufgebaute Studium wird mit der Erstellung der Master Thesis in Abhängigkeit vom ausgewählten Master-Studium damit nach 2, 3 oder 4 Semestern abgeschlossen.

Weitere Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Studienablauf unter www.hochschule-stralsund.de, speziell für den Master: www.hochschule-stralsund.de/tds/

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Master: Der Studiengang Tourismus und Regionalentwicklung vermittelt fundiertes Wissen, Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen zu komplexen ökonomischen und soziokulturellen Themenfeldern des Tourismus und der Regionalentwicklung. Der Master besteht aus drei Bereichen: 1. dem Erwerb grundlegender geographischer Kompetenzen, 2. dem Erwerb spezieller Kenntnisse der Tourismus- und/ oder Regionalen Geographie sowie deren praktischen Anwendung und 3. dem Erwerb von individuellen Kompetenzen aus den Wahlbereichen Recht, Wirtschaft, Sprache (Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ukrainisch) und Computerkartographie. Mit der im dritten Semester stattfindenden Case Study wird den Studierenden ein Aufenthalt an einer ausländischen Universität oder die Durchführung eines Praktikums ermöglicht. Die Case Study dient der fachbezogenen Orientierung im zukünftigen Berufsfeld im In- und Ausland.

Der Master qualifiziert die Studierenden für Führungspositionen und bereitet auf forschungsnahe Berufsfelder vor. Hierzu zählen Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Im Bereich Freizeit- und Tourismus sind staatliche und private Tourismusorganisationen, Reiseveranstalter, touristische Leistungsträger und Consulting-Unternehmen mögliche Arbeitgeber. Tätigkeitsprofile können dabei Management, Produktentwicklung, Vermarktung sowie Controlling sein. Der regionalwissenschaftliche Schwerpunkt eröffnet Berufsmöglichkeiten in der Kommunal-, Landes- und Regionalplanung. Auch das regionale Monitoring auf EU-Ebene, bei internationalen Organisationen, für Medien, Verbände und NGOs bilden attraktive Berufsfelder.

Weitere Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Studienablauf unter touregmaster.uni-greifswald.de

Fachhochschule des Mittelstands – Campus Schwerin

Bachelor: Das Studium „Bachelor of Arts – Hotel- und Tourismusmanagement“ vernetzt betriebswirtschaftliches Wissen mit fundiertem Fachwissen des Tourismus- und Hotelmanagements sowie Führungsqualifikationen. Es zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus. Kenntnisse auf dem Gebiet des Veranstaltungs- und Eventmanagement werden in fachspezifischen Bereichen ebenso vermittelt wie Reise- und Fachrecht, Strategisches Marketing oder Geschäftstourismus. Während mehrwöchiger Praktika in Unternehmen der Hotel- und Tourismusbranche setzen die Studierenden das theoretisch Gelernte in die Praxis um. Die Wahl zwischen den beiden Studienschwerpunkten „Tourismus“ und „Hotel“ erfolgt im dritten Studienjahr und legt die Weichen für den weiteren Werdegang. Neben einem klassischen Vollzeitstudium kann der Bachelor auch im dualen Modell absolviert werden. Zusätzlich erwerben die Absolventen dann den IHK-Berufsabschluss „Hotelfachfrau/-mann“.

Weitere Informationen www.fh-mittelstand.de

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Beruf und Studium

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den Tourismusregionen Europas mit der dynamischsten Entwicklung in den letzten Jahren.

Die zunehmende Komplexität des Freizeitverhaltens der Gäste und die deutlich gestiegenen Anforderungen an die Qualität der touristischen Leistungen setzen neue Maßstäbe für die Ausbildung von Fachpersonal.
Um diesen Anforderungen weiterhin gerecht zu werden, wurde 2005 der neue Ausbildungsberuf „Kaufmann/ Kauffrau für Tourismus und Freizeit“ eingeführt.

zum Ausbildungsprofil »

Studium mit dem Schwerpunkt Tourismus

In Mecklenburg-Vorpommern besteht die Möglichkeit ein Studium mit dem Schwerpunkt Tourismus aufzunehmen. Zum Einen an der Fachhochschule Stralsund, wo seit 2000 der Tourismus-Studiengang „Leisure and Tourism Management“ angeboten wird. Zum Anderen kann in der Spezialisierung das Fach Tourismus am Institut für Tourismuswirtschaft/Logistik/Verkehr an der Universität Rostock belegt werden.
Auch an der privaten Hochschule Baltic College Güstrow kann man den Bachelor of Arts im Hotel- und Tourismusmanagement oder Management im Gesundheitstourismus erwerben. Des Weiteren bietet die private Berufsfachschule EWS in Rostock eine Vollzeitausbildung als International Travel and Tourism Manager, sowie die EMS in Rostock ein Studium in Tourism-Event-Hospitality-Management an.

zu den Studienprofilen »

Fach- und Führungskräfte für Mecklenburg-Vorpommern

Der Bedarf an jungen und gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften in Mecklenburg-Vorpommern wächst in der Tourismusbranche stetig. Neben den positiven wirtschaftlichen Entwicklungen sind auch die demographischen eine Ursache für den steigenden Wettbewerb um die Klugen Köpfe.

mv4you ist ein Dienstleister für Unternehmen und Arbeitgeber im Land und hält ein breites Angebot zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung und –sicherung in Mecklenburg-Vorpommern vor.

weitere Informationen »

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Publikationen

Dokumentationen

Tagungsdokumentation der Fachtagung „Windkraft und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern“, welche am 07.07.2014 stattgefunden hat (PDF, 6 MB).

Projektdokumentation – ITB 2018: Partnerland Mecklenburg-Vorpommern

 

Schriftenreihe des TMV

Bei den Bänden der Schriftenreihe des Tourismusverbandes handelt es sich um Dokumentationen, in denen Analysen und Auswertungen zu relevanten Themen veröffentlicht werden. Die einzelnen Bände können für 9,50 EUR (Band 1-15) bzw. 15,00 EUR (ab Band 17) zzgl. Porto und Verpackung beim Tourismusverband bestellt werden.

Kontakt:
Knut Schreiber
Information
fon +49 (0)3 81 – 40 30 511
info@auf-nach-mv.de

Die neuesten Publikationen:

Alle Publikationen seit 2000:

Alle Titel und Inhaltsverzeichnisse

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2000 – 01: Dokumentation: Internationale Tagung zur Bäderarchitktur


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2000 – 02: Dokumentation: 10. Tourismustag MV


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2001 – 03: Analyse: Musikland MV (Besucherstruktur)
Hinweis: zur Zeit nicht verfügbar

2002 – 04: Dokumentation: 12. Tourismustag MV


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2002 – 05: Studie: Kinder- und Jugendtourismus in MV


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2003 – 06: Dokumentation: 13. Tourismustag MV


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2004 – 07: Studie: Gäste in MV (vergriffen)


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2005 – 08: Dokumentation: Wege zur Backsteingotik (vergriffen)
Hinweis: zur Zeit nicht verfügbar

2005 – 09: Zukunftsfähigkeit der Beherbergungsbetriebe in MV (vergriffen)


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2005 – 10: Dokumentation: 14. Tourismustag MV


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2006 – 11: Dokumentation: 15. Tourismustag MV


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2007 – 12: Studie: Evaluierung der Servicequalität von Touristinformationen


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2007 – 13: Dokumentation: 16. Tourismustag MV


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2007 – 14: Dokumentation: 17. Tourismustag MV


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2008 – 15: Qualitätsanalyse von Schlössern, Herrenhäusern und Parks


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2008 – 15: Dokumentation: 18. Tourismustag MV


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2009 – 17: Tourismus in MV: Ergebnisse der Gäste-Befragung und Entwicklung


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2009 – 19: Dokumentation: 19. Tourismustag MV – Marken & Medien, Kommunikationsstrategien für das Urlaubsland MV


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2010 – 20: Dokumentation: 20 Jahre Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern


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2011 – 21: Dokumentation: 21. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern

Berichtsband 21. Tourismustag Mecklenburg-VorpommernBerichtsband-TT21-Inhalt

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2012 – 22: Dokumentation: 22. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern

Berichtsband 22. Tourismustag Mecklenburg-VorpommernBerichtsband-TT22-Inhalt

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2013 – 23: Dokumentation: 23. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern

Berichtsband 23. Tourismustag Mecklenburg-VorpommernBerichtsband-TT23-Inhalt

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2014 – 24: Dokumentation: 24. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern

Berichtsband 24. Tourismustag Mecklenburg-VorpommernBerichtsband-TT24-Inhalt

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2015 – 25: Dokumentation: 25. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern

Berichtsband_25TT

Kostenfreier Download:
Dokumentation zum 25. Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern (PDF)

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Vorstand

Wolfgang Waldmueller TMV Präsident
Wolfgang Waldmüller, MdL
tmv_Platzhalter_sw_110 Vorsitzende
Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
Birgit Hesse, MdL
Dr Kraatz stell. Vorsitzender
Dr. Wolfgang Kraatz
Schatzmeister
Präsident der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Holger Stein
Fischer Ahrenshoop 1. Beisitzer
Hotel Fischerwiege, Ostseebad Ahrenshoop
Roland Fischer
Andre Kretzschmar, Stralsundtourismus 2. Beisitzer
Betriebsleiter Tourismuszentrale Stralsund
André Kretzschmar

Vertreter der Regionalverbände:

VB2012WDR Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.V.
Vorsitzender
Wolf-Dieter Ringguth, MdL
tmv_Platzhalter_sw_110 Verband Mecklenburgische Ostseebäder e.V.
stellv. Vorstandsvorsitzender
Markus Frick
tmv_Platzhalter_sw_110 Tourismusverband Insel Rügen e. V.
Vorstandsvorsitzender
Knut Schäfer
tmv_Platzhalter_sw_110 Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz e.V.
Geschäftsführer
Bert Balke
TMV Vorstand Reier Tourismusverband Mecklenburg – Schwerin e.V.
Vorstandsvorsitzender
Norbert Reier
Kurdirektor Ahrenshoop Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e.V.
Stellvertreter des Vorsitzenden
Roland Völcker
Tourismusverband Vorpommern e.V.
Vorsitzender
Martin Schröter
Tourismusverband Insel Usedom e.V.
Vorstandvorsitzende
Nadine Riethdorf

Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Bau und Tourismus
Mecklenburg-Vorpommern

VB2012GL Gerd Lange

Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes Mecklenburg-Vorpommern

Präsident des DEHOGA MV e. V.
Lars Schwarz

Vertreter der touristischen Fachverbände Mecklenburg-Vorpommern

Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Annette Rösler

Ständige Gäste des Vorstandes

VB2012BW Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV
Dr. Jürgen Buchwald
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Satzung und Beitragsordnung

 

Die aktuelle Satzung inklusive Beitragsordnung (Stand 06/2013) steht als PDF zur Ansicht bereit:

 

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Tätigkeitsfelder und Aufgaben

Das Ansprechen neuer Gäste, die Entwicklung moderner Angebote, die Sicherung der Qualität der touristischen Angebote im Land oder der Aufbau multimedialer Vertriebsmöglichkeiten verlangen innovative Lösungen. Das sind die Aufgaben, denen wir uns in Zusammenarbeit mit den Regionalverbänden, den Branchenverbänden und den Unternehmen des Landes stellen. All das erfolgt in enger Kooperation mit Politik und Verwaltung, denn die Tourismuswirtschaft spielt eine wesentliche und zukunftsträchtige Rolle für Mecklenburg-Vorpommern.

Wir koordinieren als Dachverband die gemeinsamen Interessen aller am Tourismus Beteiligten und tragen somit der zukunftsorientierten Gestaltung der Tourismuswirtschaft in unserem Land Rechnung.

Die Anforderungen an die Geschäftsstelle des Verbandes sind geprägt durch die Vielgestaltigkeit der touristischen Produkte, die hohe Dynamik des Marktes und die Anforderungen der Mitglieder. Marktbeobachtung, empirische Untersuchungen und Auswertungen von statistischen Daten stehen dabei am Anfang und am Ende jeglicher Marketingaktivitäten. Daraus ergeben sich innovative Marktauftritte für die Erschließung neuer Zielgruppen oder der Pflege erschlossener Märkte mit neuen Produkten.

Wir sind bestrebt, zunehmend Gäste aus den alten Bundesländern für einen Urlaub in unserem Land zu gewinnen. Eine Umfrage von Emnid im Auftrag der Schweriner Volks-Zeitung zeigte im Herbst 2001 wiederholt, dass es noch ein großes Potenzial an Neukunden besonders im Süden unserer Republik zu gewinnen gibt . Im Ausland liegt unser besonderes Engagement in Nordeuropa, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz aber auch in den USA. Moderne Messepräsentationen, bedarfsgerechte Prospekte, themenbezogene Pressereisen oder der Auftritt im Internet sind einige Instrumente, die zur Anwendung kommen und auf die einzelnen Zielgruppen zugeschnitten sind. Zunehmend gewinnen für unsere Arbeit auch Workshops, Studienreisen von Reiseveranstaltern sowie Verkaufsreisen zu Wiederverkäufern in und außerhalb Deutschlands an Bedeutung.

Die Marketingfibel des Verbandes ist unser Instrument zur Abstimmung und Koordination aller Aktivitäten mit den Regionalverbänden, den anderen touristischen Verbänden, den Kommunen und den Unternehmen.
Die zentrale Marketingaufgabe der gesamten Tourismusbranche ist es, das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern als Marke weiter zu stärken. Ein einheitlicher Werbeauftritt ist neben dauerhaft hoher Qualität die Grundvoraussetzung dafür. Die Umsetzung bedarf jedoch aus unserer Sicht einer klaren Willensbekundung aller touristischen Anbieter im Land für diese Vorgehensweise.

Das Initiieren von Wettbewerben zu Themen wie familienfreundlichen Angeboten, Umwelt oder Camping und Natur trägt dazu bei, die Qualität der Angebote zu befördern und Innovationen anzuregen. Symposien, Tourismustage und Informationstage organisieren wir zusammen mit unseren Partnern im Land, um Möglichkeiten für den intensiven Gedankenaustausch zu schaffen und auch mit der Politik ins Gespräch zu kommen.
Zur Verwirklichung dieser Zielstellungen stehen wir in der Geschäftsstelle des Tourismusverbandes jederzeit für eine konstruktive Zusammenarbeit in Sachen Tourismus zur Verfügung.

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Agentur-Service

Außerhalb vom Kommunikations-Pool bietet die Kommunikationsabteilung des TMV auch externe PR-Dienstleistungen für TMV-Partner und touristische Regionen zu folgenden Nettopreisen auf Verhandlungsbasis an:

  • Vollumfängliches Erstellen einer Pressemitteilung (1-2 A4-Seiten): ab 200,00 Euro
  • Versand einer Pressemitteilung über TMV-Presseverteiler Deutschland: 200,00 Euro
  • Organisation einer Pressereise (2-3 Tage): 500,00 Euro
  • Organisation eines Pressegesprächs inkl. Einladung: 250,00 Euro
  • Übernahme von Nachrichten/Informationen in die PR-Instrumente: 100,00 Euro

Voraussetzung für die Umsetzung von Anfragen ist die vom TMV anzuerkennende inhaltliche Relevanz und Tragfähigkeit der jeweiligen Vorschläge.

Näheres auf Anfrage:
Tobias Woitendorf
fon +49 (0)381 40 30-612; fax -555
t.woitendorf@auf-nach-mv.de

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Tourismustag

Der jährliche Tourismustag Mecklenburg-Vorpommern ist ein Podium für Rück- und Ausblick auf die Tourismusentwicklung des Landes mit ca. 250 Teilnehmern.

Informationen zum aktuellen Tourismustag und den Tourismustagen der vergangenen Jahre

Beteiligungsmöglichkeiten:

  • Teilnahme
  • Möglichkeit zur Präsentation von Firmen und Produkten mit Informationsständen
  • Möglichkeit der Insertion in der an die Teilnehmer des Tourismustages gedruckt verteilten Extra-Ausgabe der Tourismuszeitung

Ansprechpartner:
Silvia Möhring/Christiane Lange
fon +49 (0)381 40 30-650; fax -555
c.lange@auf-nach-mv.de

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Marktforschung

Zahlen und Fakten

So sehr Tourismus in seiner Gänze ein Massengeschäft ist, so sehr verlangen die Kunden individuelle Produkte, die Ihr Urlaubserlebnis einzigartig machen. Eine zielgruppenorientierte und differenzierte Produktentwicklung ist notwendig, um die individuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Ebenso braucht es eine effektive Vermarktung der Angebote, zum Teil sogar um neue Bedürfnisse zu wecken. Marktforschung ist die Basis für die Bestimmung der Wünsche, für das Erkennen von Wandel im Zeitgeist, für die Abschätzung von Kundenpotenzialen, letztendlich also für das wirtschaftlich nachhaltige Gelingen von neuen Ideen im Tourismus.

Touristische Eckdaten

Wie viele Schlösser hat das Urlaubsland, wie viele Kirchen und Backsteinbauten. Diese Zahlen und weitere finden Sie hier ».

Der typische Urlauber

So sieht der Durchschnittsgast in MV aus. mehr »

Gästestatistiken

» Hier finden Sie die überjährige Darstellung der Entwicklung von Ankünften, Übernachtungen und Bettenzahlen.

Gästebefragung 2015/2016

Der Tourismusverband führte 2015/2016 eine landesweite Gästebefragung im Rahmen des Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus durch. Nähere Informationen und Bezugsmöglichkeiten finden Sie hier ».

Weitere Datenquellen

Dieser Punkt zeigt Quellen für Ihre weiteren Recherchen zu touristisch relevanten Daten auf. Hier finden Sie auch den Link zum Statistischen Landesamt MV, welches Gästedaten regionalisiert kostenlos zum Download anbietet. mehr »

Ausgewählte Marktforschungsdaten des TMV

Hier finden Sie ausgewählte Präsentationen und Daten zu verschiedenen touristischen Themen und Entwicklungen Mecklenburg-Vorpommerns mehr »

Weitere Informationen
Wenn Sie zu den einzelnen Rubriken bzw. zahlreichen anderen Themen weitere und ausführlichere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail oder telefonisch.

Kontakt:
Christopher Kaatz | Marktforschung (i. V. für Antje Hansch)
Telefon: 03 81 – 40 30 623
e-mail: c.kaatz [ät] auf-nach-mv.de

Gern erstellen wir Ihnen Sonderauswertungen zu verschiedenen Themen. Diese nicht nur aus unserer aktuellen Gästebefragung, sondern auch aus diversen anderen Quellen. Der Preis richtet sich nach dem Umfang der gewünschten Leistung.

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Gästebefragung 2015/2016

Der Tourismusverband MV führte im Zeitraum von Mai 2015 bis Juli 2016 eine landesweite Gästebefragung im Rahmen des Qualitätsmonitors Deutschland-Tourismus durch. Weitere allgemeine Informationen zum Qualitätsmonitor finden Sie hier.

Das Ziel der Gästebefragung besteht in der weiterführenden Analyse der Qualitätsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Den Schwerpunkt der Befragung bildet dabei die Betrachtung der Zufriedenheit der Gäste mit dem touristischen Angebot und Serviceangebot. Weitere Inhalte sind u.a. Urlaubsmotive, Informations- und Buchungsverhalten, Aktivitäten, Reiseausgaben, usw.

Ergänzend zu diesen Fragen enthält die Gästebefragung einen Abschnitt zum Thema „Erneuerbare Energien“, mit dem Ziel, die Einstellung zu erneuerbaren Energien, speziell Windenergie, zu messen sowie befürwortende und ablehnende Merkmale herauszuarbeiten. Inhaltlich orientiert sich dieser Fragenblock an der Studie „Tourismus, Erneuerbare Energien und Landschaftsbild“ aus der Reiseanalyse 2014. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Anpassung des touristischen Marketings.

Mehrere Orte und Regionen haben die Möglichkeit genutzt, sich an der Gästebefragung 2015/2016 zu beteiligen. Durch ihre Teilnahme erhalten sie detaillierte Angaben über das Reiseverhalten ihrer Urlaubsgäste und über die Qualität des Angebotes in ihrem Ort bzw. in ihrer Region.

Bezugsmöglichkeiten

Haben Sie Interesse an den Ergebnissen der landesweiten Gästebefragung? Weiterführende Informationen finden Sie ebenso wie das Bestellformular hier:

Informationen zu den Bezugsmöglichkeiten QM 2015/16
Download des Bestellformulars QM 2015/16

Ihre Rückfragen richten Sie bitte an folgenden Ansprechpartner. Wir beraten Sie gerne!

Sebastian Karpe (i.V. für A. Hansch)
Manager Marktforschung
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V
fon: +49 (0)381 40 30-623 * fax -555
s.karpe@auf-nach-mv.de

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Statistische Daten

Jahresauswertung 2017 (Quelle 1)

[Stand: Februar 2018, für gewerbliche Betriebe ab 10 Betten & Campingplätze ab 10 Stellplätze]

Die monatliche Statistik im Reiseverkehr wird seit Mai 1991 vom Statistischen Amt Mecklenburg-Vorpommern erhoben. Dabei werden nicht nur Ankünfte, Übernachtungen und die Aufenthaltsdauer der Gäste erfasst, sondern auch die Auslastung der Beherbergungsstätten. Ab 2009 werden neben gewerblichen Betrieben ab 9 Betten auch die Campingplätze in die Berechnung der Kapazitäten und Auslastung mit einbezogen. Jeder Stellplatz entspricht dabei einem Äquivalent von 4 Schlafgelegenheiten. Seit 2012 wurde die Abschneidegrenze auf Betriebe ab 10 Betten und Campingplätze ab 10 Stellplätze erhöht (von vormals 9 Betten bzw. 3 Stellplätzen). Das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern bietet die nachfolgenden Daten als monatliche Berichte zum Download an.

Für das Jahr 2017 meldeten die Beherbergungsstätten (ab 10 Schlafgelegenheiten) und Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern rund 7,53 Millionen Gästeankünfte, das sind 0,5 Prozent weniger als im Rekordjahr 2016. Diese Gäste buchten 29,75 Millionen Übernachtungen. Trotz rückläufiger Übernachtungszahlen um 1,8 Prozent zum Vorjahr verzeichnet Mecklenburg-Vorpommern 2017 das zweitbeste Ergebnis seit der Wende. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste lag 2017 bei 4,0 Tagen.

Laut Statistischem Amt MV meldeten die Campingplätze des Landes 2017 rund 0,99 Millionen Gäste, die 4,56 Millionen Übernachtungen buchten. Das bedeutet bei den Übernachtungen ein Minus von 7,9 Prozent, bei den Ankünften ein Verlust von 4,6 Prozent. Im Jahr 2010 registrierte Mecklenburg-Vorpommern erstmals die meisten Campingübernachtungen in Deutschland. Diese Positionierung konnte im Jahr 2017 mit Rang 2 hinter Bayern zwar nicht erreicht werden, jedoch bleibt der Nordosten eines der gefragtesten inländischen Reiseziele für Camper.

Die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Schlafgelegenheiten im Jahr 2017 betrug in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 35,1 Prozent (einschließlich Camping) und damit 0,7 Prozentpunkte weniger als 2016. Die Hotels (ohne Hotels garnis) wiesen 2017 eine Auslastung von 49,3 Prozent auf (2016: 49,6 Prozent) und die Schlafgelegenheiten auf Campingplätzen waren 2017 zu 17,5 Prozent ausgelastet (2016: 19,0 Prozent).

Insgesamt wurden im Jahr 2017 rund 382.000 ausländische Gäste mit rund 1,00 Millionen Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben (einschließlich Camping) registriert. Das ist ein Zuwachs von 0,6 Prozent bei den Incoming-Ankünften im Vergleich zum Jahr 2016. Die Übernachtungen der ausländischen Gäste gingen dagegen um 3,5 Prozent zurück. Die Hauptquellmärkte im Jahr 2017 waren in absteigender Reihenfolge die Schweiz, Niederlande, Schweden, Dänemark und Österreich, welche rund zwei Drittel aller Incoming-Übernachtungen ausmachen. Nach und nach kommen jedoch vermehrt auch Gäste aus anderen Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie weitere Statistiken, welche die touristische Entwicklung Mecklenburg-Vorpommerns von 2000 bis 2017 sowie im Bundesvergleich beschreibt.

» Ankünfte und Übernachtungen insgesamt
» Übernachtungen nach Reiseregionen 2017
» Kapazitäten (Betriebe & Schlafgelegenheiten)
» Auslastung (ab 2009 inkl. Camping)
» Camping (Ankünfte & Übernachtungen, Kapazitäten)
» Incoming-Tourismus (Entwicklung Ankünfte & Übernachtungen, Hauptquellmärkte 2017)
» Unterkunftsarten 2017
» Tagesreisen 2012
» Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich mit anderen Bundesländern 2017 (Übernachtungen gesamt, Übernachtungen Camping, Tourismusintensität, Auslastung)

Neben den Daten aus der amtlichen Statistik können weitere Erkenntnisse aus der eigenen Gästebefragung 2015/16 gewonnen werden. Dies betrifft u.a. die Gästestruktur, Informationsquellen, Buchungswege, den Aufenthalt sowie die Zufriedenheit der MV-Urlauber. Erfahren Sie hier mehr über die Befragung und Bezugsmöglichkeiten der Ergebnisse.

Wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern (Quelle 1 und 2)

Die touristische Wertschöpfung beträgt im Jahr 4,1 Milliarden Euro und macht damit zwölf Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Davon werden 3,3 Milliarden Euro durch Tourismusunternehmen (z.B. Beherbergung, Gastronomie) erbracht und 761 Millionen Euro durch tourismusnahe Unternehmen wie Wäschereien, Zulieferer von Lebensmitteln etc..

17,8 Prozent der Erwerbstätigen in Mecklenburg-Vorpommern, also 131.254 Menschen, arbeiten laut aktueller Wirtschaftlichkeitsberechnung durch das DIW Econ im Rahmen der Fortschreibung der Landestourismuskonzeption in Tourismusunternehmen und tourismusnahen Unternehmen.

Direkt im Gastgewerbe gab es im Jahr 2015 laut amtlicher Statistik rund 53.500 Erwerbstätige in Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 1991 waren es mit rund 25.600 Erwerbstätigen noch weniger als halb so viele.

 

Quellen:

1) Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, 2018
2) Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, 2016

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Touristische Daten

Kirchen

  • 1.214 Kirchen in MV, davon stehen 97% unter Denkmalschutz
  • davon 1.112 evangelische Kirchen, 102 katholische Kirchen
  • 160 Kirchen sind baulich gefährdet, 30 Ruinen

 Backsteingotik

  • ca. 250 Objekte im Land mit herausragenden Zeugnissen der Backsteingotik
  • 93 Orte/Städte in MV mit bedeutenden gotischen Backsteinbauten

 Schlösser und Parks

  • Rund 2.200 Schlösser und Herrenhäuser sind existent
  • 1.078 von vormals 2880 stehen unter Denkmalschutz
  • Etwa 300 werden derzeit touristisch genutzt
  • Ca. 4.000 Betten werden angeboten
  • Es gibt 1.200 Parkanlagen
  • 650 Parkanlagen stehen unter Denkmalschutz
  • Eine solche Dichte an Schlössern und Herrenhäusern ist in Deutschland und sogar in ganz Europa in dieser Art einmalig

 Bäderarchitektur

  • Es gibt über 600 traumhafte Bädervillen
  • Die ältesten deutschen Seebäder sind Heiligendamm (gegründet 1793) und Lauterbach mit dem Haus Goor (gegründet 1817/18)

 Golfen

  • 33 Golfplätze/Bahnen in 17 Golfclubs entstanden seit der Wende
  • Investitionen von mehr als 100 Mio. Euro in die Plätze
  • ca. 500 Arbeitnehmer im Golfsektor in MV

 Wellness und Gesundheit

  • ca. 150 Hotels mit Wellness- bzw. Wohlfühlangeboten
  • Aktuell sind 12 Betriebe vom Deutschen Wellnessverband zertifiziert worden (Stand 11/2017)
  • 65 staatlich anerkannte Kur- und Erholungsorte
  • 61 moderne Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, davon 48 Kliniken

 Maritim

  • ca. 14.000 Liegeplätze an der gesamten Küste
  • ca. 7.700 Liegeplätze in der Seen- und Flusslandschaft
  • 283 Millionen Euro Investitionen in Marinas
  • etwa 350 Marinas und Wasserwanderrastplätze im Land

 Straßen und Radwege

  • 568 km Bundesautobahnen und 1.941 km Bundesstraßen in MV
  • rund 10.000 km gesamtes überörtliches Straßennetz
  • 9 Radfernwege mit 2.500 km
  • 21 Radrundwege mit 5.500 km
  • ca. 6.000 km auf regionalen Radwegen
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Geografische Daten

Das Land Mecklenburg-Vorpommern liegt im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland und grenzt an Polen (78 km) sowie an die Bundesländer Brandenburg (448 km), Niedersachsen (79 km) und Schleswig-Holstein (137 km). Es hat eine Fläche von etwa 23.213 Quadratkilometern (6,5% der Fläche der BRD).

Landschaft

Für Mecklenburg-Vorpommern sind das hügelige Flachland mit 22% Wald und 3,1% Seen sowie die Küste mit einer Gesamtlänge von 1.945 km charakteristisch. Die Fließgewässer nehmen insgesamt eine Länge von mehr als 26.000 km ein.

In MV sind 2.028 Seen zu finden, wodurch unser Bundesland in etwa einen Anteil von 25% an der Seenfläche in Deutschland hat. Mit 117 Quadratkilometern ist die Müritz nicht nur der größte Binnensee in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch in Deutschland.

In Mecklenburg-Vorpommern befinden sich 3 Nationalparke, 7 Naturparke, 3 Biosphärenreservate und zahlreiche Natur-, Vogel- und Landschaftsschutzgebiete. Fast ein Drittel seiner Landesfläche widmet MV dem Schutz dieses gewichtigen Teils des europäischen Naturerbes.

Die höchste natürliche Erhebung Mecklenburg-Vorpommerns sind die Helpter Berge nahe der Stadt Neubrandenburg mit 179 Metern.

Bevölkerung

Auf einer Landesfläche von 23.213 Quadratkilometern leben knapp 1,6 Millionen Einwohner. Somit beträgt die Bevölkerungsdichte 69 Einwohner je Quadratkilometer, womit Mecklenburg-Vorpommern das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands ist. Mecklenburg-Vorpommern ist in 6 Landkreise und 2 kreisfreie Städte eingeteilt. Die Landeshauptstadt ist Schwerin.

Für weitere Informationen zum Thema empfehlen wir das Statistische Jahrbuch MV

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Marktforschungsinstrumente und Datenquellen

Um eine zielgruppen- und themenbezogene Marktforschung sowie ein Monitoring der Resultate initiierter Marketing-Maßnahmen inhaltlich auszuweiten, beteiligt sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern an verschiedenen Marktforschungsinstrumenten.

Zwischen Mai 2007 und April 2010 hat sich der TMV dem Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) und der Europäischen Reiseversicherung (ERV) angeschlossen. Insgesamt drei Befragungszyklen konnten innerhalb des Qualitätsmonitors erfolgreich durchgeführt werden. Der vierte und aktuellste Befragungszyklus in Mecklenburg-Vorpommern fand zwischen Mai 2015 und Juli 2016 statt.

Jährlich bezieht der TMV die von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) erstellte Reiseanalyse und nutzt häufig außerdem die Möglichkeit, relevante Themen über die FUR in Form von Exklusiv- oder Sonderfragen abfragen zu lassen oder im Rahmen von jährlich wechselnden Modulen zu beziehen. Veröffentlichungen der FUR können über die Internetseite www.reiseanalyse.de bezogen bzw. bestellt werden.
Der TMV ist seit Jahren Mitglied der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR). Zeitweise war der bis 2019 amtierende Geschäftsführer des TMV Bernd Fischer, im Vorstand der FUR und von Mai 2012 bis 2017 auch Teil des geschäftsführenden Vorstands.

Neben diesen beiden für den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern zentralen touristischen Marktforschungsinstrumenten existieren noch weitere Instrumente zur Gewinnung von Daten:

  • Amtliche Übernachtungsstatistik
    Die Übernachtungsstatistik mit Gästeankünften und Übernachtungszahlen wird vom Statistischen Amt Mecklenburg-Vorpommern geführt. Erfasst werden dabei Übernachtungen in Beherbergungsstätten ab zehn Schlafgelegenheiten sowie auf Campingplätzen mit Touristikcamping ab 10 Stellplätzen. Diese und weitere Statistiken, zum Beispiel zu den Umsätzen im Gastgewerbe, finden Sie hier kostenlos zum Herunterladen als PDF-Dokumente. Spezielle Auswertungen gehören ebenso zum Serviceangebot. Der TMV wertet die Übernachtungsstatistik nur für eigene Zwecke aus. Bundesweite Tourismus-Statistiken werden vom Statistischen Bundesamt erstellt und können hier kostenlos heruntergeladen werden.
  • Anbieterbefragung
    Um der Presse und anderen Anfragenden gegenüber aussagefähig zu sein, führt der TMV regelmäßig und vor allem im Vorfeld von Ferien oder Feiertagen Anbieterbefragungen durch (ca. 4-mal jährlich). Dabei werden etwa 1.800 Leistungsträger aus den Bereichen Hotel- und Gaststättengewerbe, Campingplätze und Jugendübernachtungsstätten sowie Kurverwaltungen und Touristinformationen zu Saisonverlauf und -erwartungen befragt.
  • GfK/ IMT DestinationMonitor
    Von 2012 bis 2016 beteiligte sich der TMV am GfK DestinationMonitor – einem Gemeinschaftsprojekt der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und des Instituts für Management und Tourismus (IMT). Der GfK DestinationMonitor liefert grundlegende Daten zum inländischen Übernachtungs- und Tagestourismus unter Berücksichtigung sowohl von Privat- als auch Geschäftsreisen. Eingeschlossen ist zudem der so genannte „Graue Markt“, der von der amtlichen Statistik nicht erfasst wird.
  • DestinationBrand des Instituts für Management und Tourismus (IMT)
    Die Studienreihe DestinationBrand wurde bis 2013 vom IMT in Kooperation mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) herausgegeben. Seit 2014 hat das Institut inspektour diese Studienreihe übernommen. Untersucht werden im jährlichen Wechsel die Markenstärke, die Themenkompetenz und die Charakterprofile deutscher Reiseziele. Alle drei Jahre wird die Studienreihe wiederholt, um Veränderungen im Zeitverlauf nachvollziehen zu können. Der TMV hat sich mit der Destination Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2009 bis 2011  sowie 2015 bis 2017 an der Studienreihe beteiligt. Auch andere Regionen in MV, wie z.B. Rügen, Usedom, die Mecklenburgische Seenplatte, Rostock, Binz oder Kühlungsborn haben sich bereits an der Studienreihe bzw. einzelnen Bausteinen beteiligt.

Weitere Datenquellen:

  • Reisemonitor des ADAC
    Im Auftrag des ADAC führen die GfK-Panel-Services jeweils im Dezember in 4.000 Privathaushalten eine Erhebung zur Trendforschung im deutschen Reisemarkt durch, welche kostenlos heruntergeladen werden kann.
  • S-Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes (OSGV)
    1998 wurde das S-Tourismusbarometer konzipiert. Unter wissenschaftlicher Betreuung des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr e. V. (dwif) an der Universität München werden von mehreren hundert “Wetterstationen” im Osten und Norden Deutschlands gemeldete Daten zum Tourismus vor Ort erfasst und analysiert. Außerdem widmet sich das S-Tourismusbarometer jedes Jahr wechselnden im Tourismus relevanten Themen. Einmal jährlich im Spätsommer gibt es auch eine Auswertungsveranstaltung für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
  • Statistiken der Industrie und Handelskammern (IHK)
    Die Geschäftsstellen der Kammerbezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg veröffentlichen Statistiken zum Geschäftsverlauf verschiedener Branchen, darunter die Dienstleistungsbranche sowie die Ergebnisse von Saisonbefragungen.
    » IHK Neubrandenburg
    » IHK Rostock
    » IHK SchwerinAnalog veröffentlicht die Deutsche Industrie und Handelskammer entsprechende Ergebnisse von Saisonbefragungen auf Bundesebene. » DIHK
  • Deutscher Tourismus Verband (DTV)
    Unter der Rubrik Service » Touristische Studien auf den Internetseiten des DTV finden Sie Kennzahlen und Statistiken zum Tourismus in Deutschland, Ergebnisse eigener Grundlagenuntersuchungen sowie allgemeine Studien und Marktforschungsberichte. Einmal jährlich wird außerdem die Broschüre „Zahlen-Daten-Fakten“ zur Entwicklung des Deutschland-Tourismus veröffentlicht.
  • Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT)
    Auch die DZT veröffentlicht regelmäßig Studien und Statistiken zum Deutschland-Tourismus, insbesondere zur Entwicklung des Incoming-Tourismus und Informationen zu für Deutschland relevanten Quellmärkte. Die kostenlosen Berichte zum Download befinden sich in der Rubrik Marktforschung auf den Internetseiten der DZT.
  • Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen
    Die Stiftung für Zukunftsfragen, eine Initiative von British American Tobacco (BAT), publiziert neben vielen weiteren zukunftsorientierten Themen einmal jährlich die Deutsche Tourismusanalyse, für die 4.000 Bundesbürger zu ihrem Reiseverhalten im vergangenen Jahr und ihren Reiseabsichten im neuen Jahr befragt werden. Die Ergebnisse der Analyse werden hier kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Schriftenreihe des TMV
    Bei den Bänden der Schriftenreihe des Tourismusverbandes handelt es sich um Dokumentationen, in denen Analysen und Auswertungen zu relevanten Themen veröffentlicht werden. Die einzelnen Bände können beim Tourismusverband bestellt werden. Eine Übersicht aller Bände mit Inhaltsverzeichnissen finden Sie hier »
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Der typische Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern …

  • kommt aus NRW (15%), Sachsen (12%) oder Niedersachsen (11%).
  • ist durchschnittlich 52,8 Jahre alt.
  • hat einen Realschulabschluss bzw. mittlere Reife (34%) und arbeitet als Angestellte/-r (43%).
  • hat ein Haushaltsnettoeinkommen von 1.200 € bis 3.000 € (41%) oder 3.000 € bis 5.000 € (40%).
  • ist Stammgast und kommt mindestens einmal im Jahr nach MV (42%).
  • informiert sich im Internet über seinen Urlaub in MV (68%).
  • bucht dann direkt bei der Unterkunft (62%) und das bevorzugt per Telefon (38%) oder Online (37%), zumeist 2 Monate oder länger im Voraus (57%).
  • reist mit dem PKW an (73%).
  • bleibt durchschnittlich 8,7 Nächte im Land, 45% bleiben 4 bis 7 Nächte.
  • reist am liebsten mit dem Partner nach MV (50%).
  • 19% der Reisen finden in Begleitung von Kindern unter 14 Jahren statt.
  • übernachtet in einem Hotel (36%) oder in einer Ferienwohnung/Appartement/Privatquartier (34%).
  • bezeichnet den Hauptanlass seiner Urlaubsreise nach MV vorrangig als Erholungsurlaub (40%).
  • nutzt den Urlaub für Spaziergänge (61%), zum Nichts tun / ausspannen und/oder Besuch von Sehenswürdigkeiten (je 55%).
  • hat durchschnittliche Reiseausgaben von 71,00€ pro Person und Tag vor Ort, dazu kommen 77,00€ durchschnittliche Ausgaben für die An-/Abreise pro Person
  • ist mit seinem Urlaub insgesamt sehr zufrieden: 92% bewerten ihren Urlaub in MV mit „äußerst begeistert“ oder „begeistert“.
  • würde wieder nach MV kommen: 81% wollen in den nächsten Jahren sehr sicher oder sicher wieder einen Urlaub hier verbringen.
  • empfiehlt MV als Urlaubsdestination sehr gern weiter: 91% empfehlen MV als Reiseziel sehr sicher oder sicher weiter.

 

Quelle: Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus, 2015/2016

Bei den Ergebnissen der Befragung handelt es sich um Aussagen der Gäste in MV. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. haftet für aus diesen Aussagen gezogene Schlüsse und/oder wirtschaftliche Dispositionen nicht.

Weitere Informationen zum Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus und Bezugsmöglichkeiten detaillierter Ergebnisse finden Sie hier.

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Ankünfte und Übernachtungen

Entwicklung der Gästeankünfte und -übernachtungen seit 2000

Im Zeitraum von 2000 bis 2017 ist ein stetiger Anstieg der Gästeankünfte (inkl. Camping) von 5,05 Mio. auf 7,53 Mio. zu verzeichnen gewesen. Dies entspricht einem Anstieg von 49,1 Prozent. Mittlerweile sticht auch im nachfolgenden Diagramm der “Jahrhundertsommer” 2003 nicht mehr besonders hervor, in welchem Mecklenburg-Vorpommern 6,2 Mio. Gästeankünfte aufwies. Seit dem Jahr 2007 konnte dieser Wert stetig übertroffen werden.

Die Übernachtungszahlen sind im Laufe der Jahre nicht ganz so stark gestiegen wie die Gästeankünfte. In den Beherbergungsbetrieben (inkl. Camping) wurden 2017 rund 29,75 Mio. Übernachtungen verbracht, das ist gegenüber 2000 ein Plus von 39,4 Prozent. Nach dem Rekordjahr 2016 wurde damit 2017 die 30-Millionen-Marke bei den gewerblichen Übernachtungen in MV knapp verfehlt.


Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)

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Übernachtungen nach Reiseregionen 2017

Mecklenburg-Vorpommern verbuchte im Jahr 2017 insgesamt 29,8 Mio. Übernachtungen. Diese verteilten sich nach Reiseregion zum größten Teil auf die Mecklenburgische Ostseeküste (rund 8,2 Mio. Übernachtungen) und zum kleinsten Teil auf Westmecklenburg mit rund 1,5 Mio. Übernachtungen. Drei Viertel aller Übernachtungen werden über das gesamte Jahr hinweg in den Küstenregionen des Landes verbracht.

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)

 

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Tagesreisen 2012

Nicht nur der Übernachtungstourismus spielt eine bedeutende Rolle für Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch der Tagestourismus, welcher einen wichtigen Anteil zur Tourismuswirtschaft beiträgt, da Gastronomie, Einzelhandel und weitere Einrichtungen von diesem profitieren. Im Jahr 2012 fanden in Mecklenburg-Vorpommern 66,2 Mio. Tagesreisen statt. Das sind 2,4 Tagesreisen je Übernachtung in gewerblichen Betrieben in MV. Davon verteilte sich der Großteil auf die Ostseeküste und die Inseln.

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Quelle: dwif, „Tagesreisen der Deutschen“, München 2013

 

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Incoming-Tourismus

Ausländische Gästeankünfte und -übernachtungen seit 2000

Auch wenn der Großteil der Gäste in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Inland kommt, können dennoch immer mehr ausländische Urlauber in unserem Bundesland begrüßt werden. Im Zeitraum von 2000 bis 2017 ist eine Verdopplung der internationalen Gästeankünfte auf rund 380.000 zu verzeichnen. Im Jahr 2017 lag der Anteil der Ankünfte ausländischer Gäste an allen Gästen in MV bei 5,1 Prozent.

Auch die Anzahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg im Laufe der Jahre enorm an. Im Incoming-Tourismus ist im Zeitraum von 2000 bis 2017 ein Plus von 121,4 Prozent bei den Übernachtungen festzustellen. Die knapp unter 1 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste im Jahr 2017 entsprechen einem Anteil von 3,4% an allen Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern. Im Schnitt blieben ausländische Gäste 2,6 Tage im Land.

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)


Hauptquellmärkte 2017

Die Hauptquellmärkte ausländischer Gäste im Jahr 2017 waren die Schweiz mit 158.000 Übernachtungen, gefolgt von den Niederlanden (mit 143.000 Übernachtungen), Schweden (141.000), Dänemark (133.000), Österreich (77.000) und Polen (68.000). Von den Top-Quellmärkten 2017 verzeichnete nur Schweden (+6,2 Prozent) ein Übernachtungswachstum.

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)

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Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich mit anderen Bundesländern

Gästeübernachtungen in Beherbergungsbetrieben 2017 nach Bundesländern

Im bundesweiten Vergleich liegt Mecklenburg-Vorpommern, was die Anzahl der Übernachtungen (29,8 Mio.) im Jahr 2017 angeht, auf Rang 8. Damit ist Mecklenburg-Vorpommern mit seinen absoluten Übernachtungszahlen nur im Mittelfeld angesiedelt, was u.a. durch seine Größe im Gegensatz zu den Flächenländern im Süden und Westen Deutschlands bedingt ist, sowie durch einen geringen Anteil von internationalen Gästen und Geschäftsreisenden.

Quelle: Statistisches Bundesamt (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)


Gästeübernachtungen auf Campingplätzen 2017 nach Bundesländern

Bei den Übernachtungen auf Campingplätzen nimmt Mecklenburg-Vorpommern Platz 2 im Bundesländerranking ein mit rund 4,6 Mio. Übernachtungen. Der Nordosten konnte damit trotz durchwachsenem Wetters in der Saison 2017 seine Stellung als eine der beliebtesten Campingregionen Deutschlands behaupten.

Quelle: Statistisches Bundesamt (für Campingplätze mit Touristik-Camping ab 10 Stellplätzen)


Entwicklung der Tourismusintensität 1997 und 2017 im Vergleich

Die relative Bedeutung des Tourismus kann mithilfe der Tourismusintensität gemessen werden. Hierbei wird der Indikator von Gästeübernachtungen (einschließlich Camping) je 1.000 Einwohner angewendet. Seit 1997, und auch schon in den Jahren zuvor, hat die Bedeutung des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern stark zugenommen. Während 1997 noch 6.377 Übernachtungen je 1.000 Einwohner hier verbracht wurden, waren es im Jahr 2017 schon 18.472 Übernachtungen. Im Vergleich der Bundesländer ist Mecklenburg-Vorpommern auch im Jahr 2017 durch die mit Abstand höchste Tourismusintensität in Deutschland gekennzeichnet, was gleichsam an der hohen Anzahl von Übernachtungen und der geringen Einwohnerzahl liegt.

*Bevölkerungsstand: 31.12.2016

Quelle: Eigene Berechnungen auf Basis des Statistischen Bundesamtes

 

Auslastung 2017 nach Bundesländern

Mecklenburg-Vorpommern liegt in Bezug auf die Auslastung der Schlafgelegenheiten im Jahr 2017 mit 35,1 Prozent nur im unteren Mittelfeld im Bundesländervergleich. Auf den Spitzenrängen platzieren sich die saisonunabhängigen Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen. Es ist zu beachten, dass seit 2009 die Campingkapazitäten in die Berechnung der Auslastung mit einbezogen werden. Da ein Campingstellplatz unabhängig von der tatsächlichen Ausstattung und Personenanzahl mit 4 Schlafgelegenheiten gleichgesetzt wird, führt dies dazu, dass Bundesländer mit ausgeprägtem Campingsegment (wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern oder Rheinland-Pfalz) tendenziell niedrigere Auslastungswerte aufweisen als andere Bundesländer.

Betrachtet man nur die Hotellerie-Betriebe ab 25 Zimmern, so liegt MV mit einer Zimmerauslastung von 59,3 Prozent auf Rang 9 im Bundesländer-Ranking und leicht unterhalb des Bundesdurchschnitts von 62,1%.

Quelle: Statistisches Bundesamt (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)

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Camping (Ankünfte und Übernachtungen, Kapazitäten)

Gästeankünfte und -übernachtungen

Auch auf den Campingplätzen ist seit dem Jahr 2000 ein relatives Wachstum der Ankünfte von 24,9 Prozent (bis 2017) zu beobachten. Die meisten Gästeankünfte verzeichnete das Jahr 2003 mit 1,04 Mio. Im Jahr 2004 gingen diese jedoch (stark) zurück. Im Jahr 2016 wurde der Spitzenwert von 2003 bei den Campingankünften wieder fast erreicht. An das seit 2012 anhaltende Wachstum konnten die Betreiber von Campingplätzen im letzten Jahr jedoch nicht anknüpfen.

Die Anzahl der Übernachtungen auf Campingplätzen ist im Zeitraum 2000 bis 2017 sogar um 47,5 Prozent auf 4,56 Mio. gestiegen, was für eine positive Entwicklung der Aufenthaltsdauer spricht. Nachdem im Jahr 2004 ein Einbruch in den Gästeübernachtungen zu beobachten war, stiegen diese in den darauffolgenden Jahren kontinuierlich an. Wetterbedingt mussten im Jahr 2011 jedoch deutliche Rückgänge im Campingsegment Mecklenburg-Vorpommerns verkraftet werden. Davon konnte sich das Bundesland wieder erholen und verzeichnete zwischen 2014 und 2016 neue Rekordergebnisse.  Die verregnete Hauptsaison im Jahr 2017 führte jedoch zu einem neuerlichen Rückgang bei den Übernachtungszahlen.

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (für Campingplätze mit Touristik-Camping ab 10 Stellplätzen)

Camping – Kapazitäten

Anzahl der Betriebe & angebotenen Stellplätze

Die Anzahl der geöffneten Campingplätze ist von 2000 bis 2011 kontinuierlich gestiegen. Seitdem stagniert die Anzahl der Plätze mit Touristikcamping auf hohem Niveau. In den letzten 17 Jahren kamen 47 neue Campingplätze hinzu (+29,6 Prozent).

Die 206 Campingplätze boten im Juli 2017 eine Kapazität von rund 25.900 Stellplätzen an. Nach einem Rückgang der Stellplatzzahlen im Jahr 2014 stagnieren diese seither. Zu beachten ist, dass bei der Berechnung der Auslastung und der Angabe der Gesamtübernachtungskapazitäten 4 Schlafgelegenheiten je Stellplatz angerechnet werden.

* 1 Stellplatz = 4 Schlafgelegenheiten

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (für Campingplätze mit Touristik-Camping ab 10 Stellplätzen)


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Kapazitäten (Betriebe und Schlafgelegenheiten)

Anzahl der Betriebe & Schlafgelegenheiten seit 2000

Die Anzahl der geöffneten gewerblichen Betriebe ab 10 Schlafgelegenheiten (inkl. Campingplätze) in Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete im Zeitraum von 2007 bis 2011 einen fortlaufenden Anstieg. Nach einer Stagnation der Kapazitätsentwicklung zeigte sich diese anschließend sogar rückläufig. Von 2016 auf 2017 ist ein erneuter Zuwachs festzustellen. Über einen längeren Zeitraum gesehen erhöhte sich die Anzahl von 2.644 Betrieben im Jahr 2000 um 6,0 Prozent auf 2.803 Betriebe im Jahr 2017 (geöffnete Betriebe, jeweils im Juli des Jahres).

Von 2000 bis 2013 ist die Anzahl der Schlafgelegenheiten, analog zu den geöffneten Betrieben, kontinuierlich gestiegen, wobei zwischen 2001 und 2006 und seit 2011 ein eher verhaltenes Kapazitätswachstum zu beobachten ist. 2014 ging die Anzahl der Schlafgelegenheiten erstmals seit 2003 wieder zurück. Diese Entwicklung setzte sich bis 2016 fort. Im Juli 2017 wurden mit rund 277.400 Schlafgelegenheiten wieder etwas mehr Betten in Mecklenburg-Vorpommern als im Vorjahr angeboten.

*** inkl. Campingplätze

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (gewerbliche Betriebe und Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)

 

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Auslastung

Entwicklung der Auslastung der angebotenen Schlafgelegenheiten seit 2000 (ab 2009 inkl. Camping)

Nachdem Mitte der neunziger Jahre aufgrund des enormen Kapazitätswachstums ein Einbruch in der durchschnittlichen Auslastung der angebotenen Betten zu beobachten war, stieg diese in den darauffolgenden Jahren wieder an. Nach dem “Jahrhundertsommer” 2003 ist ein kurzzeitiger Rückgang der Bettenauslastung zu verzeichnen gewesen. Doch schon 2007 erreichte die Auslastung fast wieder das Niveau von 2003.

Seit 2009 bezieht das Statistische Amt die Campingkapazitäten in die Berechnung der Auslastung mit ein, wobei je Stellplatz 4 Schlafgelegenheiten angerechnet werden. Dadurch verringert sich die durchschnittliche Auslastung inkl. Camping um etwa 8 Prozentpunkte im Vergleich zur Auslastung ohne Camping. Obwohl im Jahr 2017 die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Schlafgelegenheiten im Vergleich zu 2016 um 0,7 Prozentpunkte auf 35,1 Prozent fiel, wurde das Niveau des Jahres 2009 deutlich überschritten.

Die Auslastung der angebotenen Schlafgelegenheiten auf Campingplätzen lag 2017 im Jahresdurchschnitt bei 17,5 Prozent. Bundesweit betrug die Auslastung auf den Campingplätzen im Jahr 2017 nur 13,3 Prozent, also deutlich weniger als in Mecklenburg-Vorpommern.

Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern (gewerbliche Betriebe und seit 2009 Campingplätze ab 10 Schlafgelegenheiten/ Stellplätzen)

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Ratgeber

Hier werden wir für Sie Tipps und Hilfestellungen zu verschiedenen Themen rund um Ihre Arbeit als Gastgeber geben.

1. Thema: Handlungsleitfaden zur bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Zulässigkeit von Ferienwohnungen

Das Wirtschafts- und Bauministerium hat am 11.07.2014 einen Handlungsleitfaden zur bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen  Zulässigkeit von Ferienwohnungen veröffentlicht.

„Mit diesem Papier sollen die Beteiligten, insbesondere die Gemeinden, in die Lage versetzt werden, Lösungen für die vor Ort bestehenden  Probleme finden zu können und den Baubehörden Leitlinien zum Verwaltungshandeln an die Hand gegeben werden. Es ist klar, dass es nicht diesen einen Königsweg gibt, um die Probleme vor Ort zu lösen“,
sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.

Die Ausführungen in diesem Leitfaden dienen dazu, Handelnden und Betroffenen einen Überblick über die Rechtslage sowie die bauplanungsrechtlichen sowie bauordnungsrechtlichen Fragen zur Zulässigkeit von Ferienwohnungen zu verschaffen. „Es ist wichtig, dass  vor Ort im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung Entscheidungen in Abwägung der Interessen getroffen werden. Die Behörden unseres Landes haben geltendes und zwingendes Bundesrecht umzusetzen. Dennoch appelliere ich bei allen Entscheidungen mit Augenmaß vorzugehen“, so Glawe weiter.

Der Leitfaden ist auf der Webseite des Ministeriums für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern  » abrufbar.

 

2. Thema: Rechtsextremisten nicht auf den Leim gehen
Ein Ratgeber für die Gastronomie und Hotellerie in MV

Der Ratgeber liefert Gastronomen und Hoteliers in Mecklenburg-Vorpommern Hinweise, wie rechtsextreme Anmietungsversuche rechtzeitig erkannt und im Vorfeld verhindert werden können. Gleichzeitig informiert der Ratgeber über Symbole, Bekleidungsmarken, Abkürzungen und Zahlencodes, die in der rechtsextremen Szene verwendet werden. Die Darstellung will für die vielen verschiedenen, häufig schwer zu erkennenden Erscheinungsformen des Rechtsextremismus sensibilisieren und dazu auffordern, genau und besser zweimal hinzusehen.

Mit Tipps für die Vertragsgestaltung, Vermietung und Nutzung unterstützt der 20-seitige Ratgeber im alltäglichen Geschäft. Formulierungshilfen für Mietverträge helfen missbrauchte Gastfreundschaft zu verhindern.

Download des Ratgebers „Rechtsextremist/innen nicht auf den Leim gehen“.

Ab dem 15. August 2012 können Sie den Ratgeber in gedruckter Version beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. bestellen. Bitte nutzen Sie dazu das Bestellfax.

Herausgeber:
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Chausseestraße 29 · 10115 Berlin
Telefon: +49 (0)30 240 45 430 · www.mbr-berlin.de,

Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Konrad-Zuse-Straße 2 · 18057 Rostock
Telefon: +49 (0)381 40 30 500 · www.auf-nach-mv.de,

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband/
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Bleicherufer 23 · 19053 Schwerin
Telefon: +49 (0)385 59 25 50 · www.dehoga-mv.de,

Landeskoordinierungsstelle
»Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!«
in der Landeszentrale für politische Bildung
Mecklenburg-Vorpommern
Jägerweg 2 · 19053 Schwerin
Telefon: +49 (0)385 30 20 914 · www.mv-demokratie.de,

V.i.S.d.P.: Bianca Klose
Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK)
Chausseestraße 29 · 10115 Berlin
Telefon: +49 (0)30 24 04 54 34 · www.vdk-berlin.de

 

Wer Rechtsextremen das Feld nicht einfach überlassen möchte, braucht nicht nur Mut und kreative Ideen, sondern mitunter auch fachliche Unterstützung.
Die Regionalzentren für demokratische Kultur und die Betrieblichen Beratungsteams beraten Gastronomen und Hoteliers untentgeltlich im Auftrag der Landesregierung.

Kontaktdaten der Regionalzentren für demokratische Kultur

Regionalzentrum Bad Doberan Güstrow Rostock in Trägerschaft der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern
Konrad-Zuse-Straße 1a
18184 Roggentin
Telefon: +49 (0)381 40 31 762
Mobil: +49 (0)172 60 30 618
E-Mail: baddoberan@regionazentren-eamv.de
Webseite: www.regionazentren-eamv.de

Regionalzentrum Nordvorpommern Rügen Stralsund der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern
Car-Heydemann-Ring 55
18437 Stralsund
Telefon: +49 (0)3831 28 25 84
Mobil: +49 (0)176 24 88 74 62
E-Mail: stralsund@regionalzentren-eamv.de
Webseite: www.regionazentren-eamv.de

Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg
Alexandrinenplatz 7
19288 Ludwigslust
Telefon: +49 (0)3874 57 02 210
E-Mail: westmecklenburg@raa-mv.de
Webseite: www.demokratie-mv.de

Regionalzentrum für demokratische Kultur Südvorpommern
Steinstraße 10
17389 Anklam
Telefon: +49 (0)3971 24 49 211-14
E-Mail: suedvorpommern@raa-mv.de
Webseite: www.demokratie-mv.de

Regionalzentrum für demokratische Kultur Mecklenburgische Seenplatte
Friedrich-Engels-Ring 48
17033 Neubrandenburg
Telefon: +49 (0)395 56 38 877
E-Mail: info@cjd-rz.de
Webseite: www.cjd-rz.de

Kontaktdaten der Betrieblichen Beratungsteams (BBT) für Betriebe und Verwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern

Internet: www.bbtmv.de

Projektkoordination
BBT-Regionalbüro Schwerin
c/o DGB-Region Rostock-Schwerin
Dr.-Külz-Str. 18
19053 Schwerin
Mobil: +49 (0)151 19 49 72 98
Telefon: +49 (0)385 75 82 618
Fax: +49 (0)385 75 82 620
Mail: schwerin@bbtmv.de
BBT-Regionalbüro Rostock
c/o „Dau wat“ e. V.
Am Schmarler Bach 3
18106 Rostock
Mobil: +49 (0)151 19 49 73 00
Telefon: +49 (0)381 20 35 018
Fax: +49 (0)381 20 35 020
Mail: rostock@bbtmv.de
BBT-Regionalbüro Stralsund
c/o DGB Region Vorpommern
Alter Markt 4
18439 Stralsund
Mobil: +49 (0)151 19 49 73 02
Telefon: +49 (0)3831 28 46 11
Fax: +49 (0)3831 28 46 13
Mail: stralsund@bbtmv.de
BBT-Regionalbüro Neubrandenburg
c/o DGB Region Ost-Mecklenburg-Vorpommern
Tilly-Schanzen-Str. 17
17033 Neubrandenburg
Mobil: +49 (0)151 19 49 73 01
Telefon: +49 (0)395 35 11 444
Fax: +49 (0)395 35 11 446
Mail: neubrandenburg@bbtmv.de

Hier finden Sie die Kontaktdaten der Regionalzentren für demokratische Kultur und der Betrieblichen Beratungsteams (BBT) für Betriebe und Verwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern als PDF-Download.

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