Untersuchung des touristischen Radverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2019 bis 2021

Der Radtourismus ist laut aktueller Landestourismuskonzeption ein wesentliches Standbein für die Tourismusentwicklung im Land und in vielen Regionen, gerade auch im ländlich geprägten Binnenland. Erhebungen zufolge ist Rad fahren die wichtigste Outdoor-Urlaubsaktivität im Nordosten. Rund 43% aller Gäste des Landes nutzen das Rad während ihres Aufenthaltes. 22% der Gäste bezeichneten ihren Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern konkret als Radurlaub (Quelle: Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus 2015/2016).
Aktuell häufen sich jedoch die Warnsignale: Zwar gehört Mecklenburg-Vorpommern laut ADFC-Radreiseanalyse seit Jahren zu den Top-Radregionen in Deutschland. Dem Land droht jedoch, die bislang gute Wettbewerbsposition an die Konkurrenz zu verlieren. Den (politischen)Entscheidungsträgern und den Akteuren vor Ort fehlt eine solide Datengrundlage. Um die Bedeutsamkeit der Wegeunterhaltung, -modernisierung und -vermarktung auf allen Ebenen zu verdeutlichen, soll diese Lücke geschlossen werden und grundlegendes Wissen über die Zielgruppe und deren Zufriedenheit, die Nutzungsintensität einzelner Radwege und die wirtschaftlichen Effekte des Radtourismus ermittelt und kommuniziert werden.

Vergabeunterlagen (PDF):

 

Fragen und Antworten (PDF):

 

 

 

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